Mitgliederbeiträge

Wenn ein Zahn fehlt, bietet die moderne Zahntechnik verschiedene Möglichkeiten, die Lücke zu schließen – das Kuratorium perfekter Zahnersatz informiert. „Der Zahn ist nicht mehr zu retten.“ Diesen Satz hört wohl kein Patient gerne. Bedeutet er doch, dass der Zahn gezogen werden muss und damit eine Lücke im Mund entsteht. Keine schöne Vorstellung, doch zum Glück kann die Zahnlücke in der heutigen Zeit professionell geschlossen werden: Moderner Zahnersatz übernimmt zuverlässig die Aufgaben des natürlichen Zahnes. Die Experten vom Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ) erläutern die unterschiedlichen Möglichkeiten.

Der Nadel Entsorger sorgt dafür das Nadeln sicher und schnell entsorgt werden. Die Nadeln werden dabei einfach in dem Nadelentsorger bei 1400 Grad in nur drei Sekunden verbrannt.    Das Gerät vernichtet alle bekannten Krankheitserreger einschließlich HIV, Hepatitis B und C, andere Viren und gefährliche Eiweiße. Eine weitere Kontaminationsgefahr wird damit ausgeschlossen.

Unternehmerisches Bewusstsein der Anbieter von Gesundheit und Touristik ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Restrukturierung der Kurregion mit dem sogen. Bäder-Dreieck. Vor über 40 Mitgliedern des Gewerbe- und Tourismusverein Bad Griesbach i.Rottal e.V. hielt der Netzwerk-Moderator und Initiator der privatwirtschaftlich organisierten Gesundheitsregion Xundland® Vils-Rott-Inn, Adrian W.T. Dostal, auf Einladung des Vorsitzenden Otto Wunsch einen ausführlichen Vortrag zum Thema Sinn und Nutzen der Vernetzung und Kräftebündelung der regionalen Unternehmen auch im Hinblick auf die wirtschaftliche Situation der Bädergemeinden.

Besonders während Bronchoskopien bei vorbelasteten Patienten ist eine kontinuierliche Überwachung der Blutgaswerte essentiell. Die herkömmliche, invasive Methode kann dies nicht gewährleisten, da Messungen nur punktuell durchgeführt werden können. Eine Alternative dazu bietet das transkutane Monitoring, das bisher vor allem in der Schlafmedizin, der Neonatologie und in der  Gefäßmedizin angewendet wird.

Das Unternehmer-Netzwerk Xundland e.V. (UNX) mit Sitz in Vilsburg hat sich zu einem Schulterschluss mit der Gemeinde Dietersburg (Landkreis Rottal-Inn) entschlossen. Realisiert wird diese Initiative durch die Xundland®-Akademie. Sie wird getragen von mehreren Referenten der Netzwerker. Dazu wird am 31. Januar 2015 (13 - 17 Uhr) ein moderierter Open Space in der Turnhalle der ehemaligen Schule in Peterskirchen (Ortsteil von Dietersburg) stattfinden.

Die niederbayerische Xundland®-Akademie präsentiert die bei den Branchen-Experten der dostal & partner management-beratung gmbh, Vilsbiburg, in Auftrag gegebene Studie zum Thema Produktivitätsfaktor Gesundheit.Nach den zum Jahreswechsel 2014/2015 diskutierten Zahlen bräuchte Deutschland alleine 32 Millionen Migranten - unabhängig davon ob diese ein „Verlustgeschäft“ sind oder nicht - um den absehbaren Zusammenbruch der Rentenkassen in den nächsten 20 Jahren zu verhindern. Der bisherige Glaube, dass nur durch eine zunehmende Migration der Erhalt der sozialen Sicherungssysteme gewährleistet werden kann, ist ein Irrglaube. Eine Rente mit 70 ist zwingend der richtige Weg. Damit rückt der Produktivitätsfaktor Gesundheit unweigerlich in den Fokus.

Am 21. September findet zum sechsten Mal Bonns größte Gesundheits-, Wellness-, und Fitnessmesse in der Bad Godesberger Stadthalle statt. Von 10 Uhr bis 17 Uhr werden den Besuchern bei freiem Eintritt wieder über 60 interessante Vorträge und Workshops zu den unterschiedlichsten Gesundheitsthemen geboten. Daneben präsentieren sich fast 100 Aussteller mit vielfältigen Angeboten. Wer sich über aktuelle Gesundheitsthemen informieren möchte, ist bei "bonn gesund" genau richtig.

Wie lassen sich neurowissenschaftliche Erkenntnisse in die Patienteninformation einbinden? KpZ lädt am 16. Oktober zur Podiumsdiskussion in die Berliner Urania. Entscheiden sich Patienten alleine aufgrund rationaler Überlegungen für Zahnersatz? Nein, sagen neurowissenschaftliche Studien. „Das Gefühl spricht im Unterbewusstsein ein gehöriges Wörtchen mit“, erläutert Bernd Werner, Vorstand der Gruppe Nymphenburg Consult AG.

So schützt Nina Ruge Lupo und Vroni vor ungebetenen Gästen – Dass Nina Ruge überzeugte Hundeliebhaberin ist, ist längst kein Geheimnis mehr. Und dass ihr die Gesundheit der beiden Freunde im Fell, Lupo und Vroni, daher ganz besonders am Herzen liegt, pfeifen die Spatzen auch von den Dächern.

Ein Befund und mehrere Möglichkeiten zur Therapie: „Was ist denn jetzt die beste Lösung für mich?“, fragen sich viele Patienten und fühlen sich oft etwas ratlos. „Die Antwort hängt von der jeweiligen Situation und den Bedürfnissen ab“, sagt dazu Professor Dr. Hans-Christoph Lauer, Leiter des wissenschaftlichen Beirats des Kuratoriums perfekter Zahnersatz (KpZ). „Damit der Patient seine Entscheidung treffen kann, bedarf es daher einer eingehenden Beratung.“ Wie diese aussehen kann, darüber wird das KpZ auf einem Expertengipfel am 16. Oktober in Berlin diskutieren. Auch interessierte Patienten sind eingeladen.