Mitgliederbeiträge

Seit Anfang Juni haben kieferorthopädische und Zahnarzt-Praxen im Rhein-Main-Neckar-Gebiet die Möglichkeit, gemeinsam mit alexandra mack marketing & kommunikation ihre Praxis einen Tag lang mit einem objektiven Blick bewerten zu lassen. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, die Marktposition der begutachteten Praxen weiter auszubauen, zu festigen oder den Marktgegebenheiten anzupassen.

Wodurch entsteht Praxiserfolg? Zur Beantwortung der Frage, was einen Teil der Praxisbetriebe erfolgreicher macht als andere, gibt es eine unüberschaubare Vielzahl von Ansichten und Meinungen. Vor allem Aspekte wie die Betriebsgröße, die Leistungs- und Patientenstruktur (z. B. hoher Privatpatienten- und IGeL-Anteil) oder ein intensives Finanzmanagement und Marketing werden hierbei genannt.

logo happifyco 02THE HAPPIFY COMPANY, Trainingsinstitut für Stress-Management und Burnout-Prävention,  gibt neue Termine für die offenen Seminare im 2. Halbjahr 2012 bekannt. HAPPIFY-YOUR-WORK ist ein praxisbewährtes Trainingsprogramm zur Burnout-Prävention für Fach- und Führungskräfte, die in Ihrer aktuellen Arbeitssituation physisch, psychisch und/oder emotional stark belastet (“gestresst”) sind, bzw. für Mitarbeiter, die lernen möchten, wie sie ihren Arbeitsalltag mit mehr Freude, Energie und Gelassenheit meistern können.

Zeit zur persönlichen Revitalisierung  an der Mittel-Mosel. Spätestens mit dem Vorstellen der Uhr um eine Stunde, mit der Umstellung auf die Sommerzeit, setzt meist auch das Frühlingserwachen ein. Unüberhörbar: Die Vögel zwitschern erwartungsfroh. Unübersehbar: Die Natur wird üppiger und farbenfroh. Aber, was ist nur mit uns los? Abgespannt, abgeschlafft suchen wir dennoch auch den kleinsten Sonnenstrahl, um unseren Organismus zu erwärmen. Doch je augenscheinlicher der Sommer naht, um so ausgelaugter fühlen wir uns. Frühlingserwachen? Keine Spur.

Spätestens mit dem Vorstellen der Uhr um eine Stunde, mit der Umstellung auf die Sommerzeit, setzt meist auch das Frühlingserwachen ein. Unüberhörbar: Die Vögel zwitschern erwartungsfroh. Unübersehbar: Die Natur wird üppiger und farbenfroh. Aber, was ist nur mit uns los? Abgespannt, abgeschlafft suchen wir dennoch auch den kleinsten Sonnenstrahl, um unseren Organismus zu erwärmen. Doch je augenscheinlicher der Sommer naht, um so ausgelaugter fühlen wir uns. Frühlingserwachen? Keine Spur.

Die Power fehlt, der physische Antrieb scheint uns spätestens zwischen Karneval und Ostern verloren gegangen zu sein. Höchste Zeit zur sozusagen persönlichen Revitalisierung. Vorzugsweise hoch oben, über der Mittelmosel, in Berkastel-Kues, im Vital- & Wellnesshotel Zum Kurfürsten. Das zweite Quartal des Jahres ist die rechte Zeit, um Körper, Geist und Seele „streicheln“ und verwöhnen zu lassen.

Luftveränderung, warum nicht? Denn der  heilklimatische Luftkurort Bernkastel-Kues garantiert im wahrsten Sinn des Wortes gesunde, frische Luft, wie aktuelle Messungen erneut dokumentierten. Eine stressige Anreise ans Meer oder ins Gebirge kann entfallen; denn die überwiegende Zahl der heilklimatischen Luftkurorte  ist meist dort zu finden. Ein paar Tage an die Mosel stellen die bequemere Alternative dar. Schließlich handelt es sich um eine in Deutschland durchaus einmalige Region, nicht nur der tatsächlich außergewöhnlichen Riesling-Weine wegen.

Auf dem Kueser-Plateau, dort, wo neben einigen Kurkliniken vor allem das Medical-Wellnesshotel Zum Kurfürsten zu finden ist, hat bereits die Luft eine ganz besondere, reine Qualität. Im Kueser Kurpark, der Sonnenterrasse zur Mosel, haben die Messungen zur Staubkonzentration lediglich 7,2 Mikrogramm ergeben. Das ist noch zwei Drittel weniger als der Wert, der für das Prädikat Heilklimatischer Luftkurort notwendig ist. Frische Luft im wahrsten Sinn des Wortes.

Für eines der besten und entsprechend ausgezeichneten Medical-Wellnesshotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ist diese Tatsache eher ein, zugegeben: verzichtbarer, Standardaspekt seines Profiles. Weit über die regionalen Grenzen hinaus haben eher die Angebote Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) für einen Ruf gesorgt, der Auszeichnungen und Medaillen im Gefolge hatte. Kenner sprechen längst vom TCM-Kompetenz-Zentrum und reisen deshalb ganzjährig aus nah und fern an. Wobei Heiner Buckermann als engagierter Privat-Hotelier die Philosophie des Hauses  konkretisiert: „ Wir sind eben mehr als  ein reines Wellnesshotel, wir sind eines der wenigen und auch anerkannten,  ganzheitlichen TCM-Hotels der Republik. Und damit  aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen ein echtes Kompetenz-Zentrum für Medical-Wellness.“ Wobei der engagierte Hotelier nicht vergisst anzumerken, dass sich das Vier-Sterne-Vital- & Wellnesshotel Zum Kurfürsten nicht als klinische Einrichtung verstehe, sonder als erste Adresse der Vorsorge. „Und als ein LifeStyle Resort, in dem der geschätzte Gast wieder zu seiner inneren Harmonie und zur körperlichen und seelischen Balance findet. Ein Refugium des persönlichen Wohlergehens“, konstatiert Heiner Buckermann.

Das Niveau der Revitalisierungs-Möglichkeiten, abgesehen von den geschätzten und anerkannten Indikationen und Heilanwendungen, wird tatsächlich unübersehbar, wenn der Blick auf den erst im letzten Jahren eröffneten, überaus attraktiven Wellness-Outdoor-Bereich fällt. Das Spa mit dem beheizten und illuminierten Außen-Pool  und den vielfältigen, angrenzenden weiteren Einrichtungen, macht prima vista bereits deutlich, um was es den Gastgebern auf dem Kueser Plateau geht. „Das Leben genießen, verwöhnt zu werden, individuelle Gastlichkeit zu empfangen, das ist die Basis  des kurfürstlichen Credos“, so Buckermann.

Beste Voraussetzungen also, sich dem eigenen Frühlingserwachen zu stellen. Ein spontaner Mosel-Aufenthalt in Berkastel-Kues, um die klassischen Frühlings-Imponderabilien zu vertreiben, neu „aufzutanken“, für  frische Power zu sorgen und mit Blick auf den Sommer zu revitalisieren. Dafür steht die perfekte Infrastruktur der Wellness-Einrichtungen des Hauses. Frische Luft für das persönliche Wohlbefinden und „frischer Wind“ für das Wohlergehen im Sommer.

Dazu zählt auch, den Körper aushäusig und damit an der frischen Luft und im Frühlings-Tageslicht in Schwung zu bringen. Sonne sorgt wieder für mehr Serotorin und damit für gute Laune und fröhliche Stimmung. Auf die Sonnenbrille darf zu dieser Zeit  durchaus auch mal verzichtet werden; denn dann kann mehr Sonne direkt über die Netzhaut des Auges auf den Körper einwirken. Wobei der Sonnenschutz nicht vergessen werden darf, da die Frühlings-Sonne nicht „ohne“ ist und die Haut sich erst langsam wieder an die Strahlung gewöhnen muss. Ein Tipp, mitnichten beiläufig: Das „Barborganic Kristalltraum Face“, natürliche Frische und neue Lebendigkeit für den Teint. Mit Wirkstoffen wie u.a. reinem Gletscherwasser zur Vitalisierung und für die Feuchtigkeit, Edelweißextrakt zur Haut-Beruhigung und gegen die sogenannten freien Radikale sowie Wiesenschaumkrautöl für Feuchtigkeit und Lipide. So schön kann Frühling sein.

Wer darüber hinaus noch mehr für sich tun will, ist im Zum Kurfürsten ohnehin an der richtigen, an der Ersten Adresse. Stichwort: Lebensgestaltung. Also dem LifeStyle und damit dem Ansatz, vor allem gegen die Entstehung von Beschwerden und Krankheiten präventiv etwas zu tun. Mit den ganzheitlichen und vorsorgenden Diagnosen und Heilanwendungen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). - bis hin zur Fünf-Elemente-Cuisine und den weiteren kulinarischen Highlights, die im Zum Kurfürsten zelebriert und kredenzt werden. Dazu gehört durchaus auch ein edler Tropfen aus der Steillage. „Zur Gesundheit“ !

Erfolgreicher ist es, sich Feedback für seine eigenen Bewerbungsunterlagen einzuholen anstatt Tipps auf diversen Foren zu lesen, die in der Regel nur sehr allgemein und theoretisch gehalten sind und die eigenen Unsicherheiten oder Fragezeichen kaum auflösen.  Gerade Personalberater haben tagtäglich mit Lebensläufen zu tun und kennen beide Seiten: Worauf achten Unternehmen bei Lebensläufen, wie werden Bewerbungen gelesen? Wie kann man als Bewerber/in seine Stärken und seinen Nutzen für seinen Arbeitgeber noch besser verdeutlichen?

Dr. Stephan Raum verfügt über umfassende praktische Erfahrungen bei der Personalsuche und -auswahl durch seine langjährigen Tätigkeiten bei mittelständischen Dienstleistungsunternehmen und als Personalberater bei der PERIM Personalberatung im Mittelstand GmbH.

Daher ist er nun auf verschiedenen Veranstaltungen des Karriereforums IKOM sowie bei der Jobmesse Jobs4Industry im Einsatz, um Studenten und Berufseinsteiger durch Bewerbungschecks und Impulsvorträge beim Jobeinstieg zu unterstützen.

Die ersten Beratungsgespräche auf der Hochschulkontaktmesse IKOM Life Science an der TU München, Campus Weihenstephan Anfang Mai haben großen Zuspruch gefunden und die Studenten konnten viele wertvolle Anregungen für die Gestaltung ihrer Lebensläufe mitnehmen.

Nächste Termine:
24.05.12, 10-12 Uhr: Impulsvortrag (30 Min.) und Diskussion - Absolventen fragen, Personalberater antworten – Was Sie schon immer über Ihre Bewerbung wissen wollten. TU München, Campus Garching (Anmeldung erforderlich auf http://www.ikom.tum.de/students/event/461!)

14.06.12, 10-15 Uhr: Bewerbungscheck auf der Jobmesse Jobs4Industry an der HS Würzburg-Schweinfurt (Bitte bringen Sie Ihre aktuellen Bewerbungsunterlagen mit)

19.06.12, vormittags ab 9.30 Uhr: Bewerbungscheck auf der Hochschulkontaktmesse IKOM am Stand der Süddeutschen Zeitung, Campus Garching (Bitte bringen Sie Ihre aktuellen Bewerbungsunterlagen mit)

APOLLON University Press erhält den Studienpreis DistancE-Learning in der Kategorie „Innovation des Jahres. Für den von ihr gegründeten Verlag APOLLON University Press erhält die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft den Studienpreis DistancE-Learning 2012 in der Kategorie „Innovation des Jahres“. Mit dieser Auszeichnung würdigt der Fachverband Forum DistancE-Learning jährlich zukunftsfähige Marktneuheiten der Fernlehrbranche.

In rund 58 Prozent der klinischen Studien werden inzwischen Systeme zur elektronischen Datenerfassung (EDC) genutzt. Das ergab eine Umfrage des eClinical Forum Ende 2009 – eine Steigerung um 45 Prozent gegenüber den Zahlen von 2001. Mit Zunahme der digitalen Verfügbarkeit der Daten wachsen auch die Möglichkeiten für Sponsoren und Auftragsforschungsinstitute (CROs), den Ablauf von Studien nicht mehr vor Ort, sondern bequem vom eigenen Büro aus zu überwachen.

Medical Wellness: Im Gespräch mit Carina Laux  – Ausgezeichnete Spa Managerin des Jahres 2012. Carina Laux vom Vital- & Wellnesshotel Zum Kurfürsten in Bernkastel-Kues wurde vor einigen Wochen zur Spa Managerin des Jahres 2012   (2. Platz) "für außergewöhnliches Spa Management" ausgezeichnet. Kein Wunder: Bereits seit Jahren wird das Hotel, das im Kurbereich auf dem sonnigen Kueser Plateau über der Mosel seinen Standort hat, mit seinem MaXX LifeStyle Resort als eines der besten Medical Wellnesshotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz geführt (und ausgezeichnet). Stellt sich dem interessierten Verbraucher die Frage: Ist Medical Wellness sozusagen die medizinische Fortschreibung von oder gar der Gegensatz zu Wellness? Deutschlands führende Spa Managerin ist für diese Frage in der Tat die richtige Ansprechpartnerin.

Frage: Glückwunsch zur spektakulären Auszeichnung! Wie definieren Sie persönlich Wellness?

Carina Laux: Oberflächlich betrachtet kaum anders als manche unserer Gäste in den ersten Stunden des Aufenthalts: Wohlbefinden durch Verwöhnt werden, also, im Idealfall, das Wohlfühlerlebnis par excellence. Sich wohl fühlen sorgt natürlich ebenso für ein gutes Lebensgefühl. Das kann durchaus ein passiver Vorgang sein, so wie Wellness noch vor einigen Jahren (übrigens falsch) verstanden wurde. Allerdings haben wir im Zum Kurfürsten diese Interpretation von Anfang an als zu dürftig empfunden. Das passive Wohlfühlerlebnis war und ist für uns immer nur die Kulisse, vor der Wellness angeboten und regelrecht praktiziert wird. Bereits vor über 30 Jahren interpretierten amerikanische Ärzte Wellness als gesunden Lebensstil. Und formulierten die bis heute gültige Definition als Symbiose von guter Gesundheit (objektiv) und erlebtem Wohlbefinden (subjektiv). Wellness ist also eigentlich ein Gesundheitsprogramm, besser: ein Gesundheitskonzept. Und damit auch eine Art Lebensstil, Lifestyle eben.

Frage: Also nicht Verwöhnprogramme im luxuriösen Ambiente für die Schönen und Reichen …

Carina Laux: … nein, eben nicht. Wellness umfasst alle gesunden Aktivitäten zur Steigerung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens. Der Deutsche Wellness Verband (DWV) hat bereits vor Jahr und Tag konstatiert, dass zu Wellness alle gesunden Aktivitäten zur Steigerung des körperlichen und seelischen  Wohlbefindens gehörten. Also körperliche Bewegung, Freizeitsport, gesunde und die Gesundheit fördernde Ernährung, Entspannung, Stress-Balance, wohltuende Körperpflege, aber auch positive menschliche Beziehungen und rege geistige Aktivitäten – um nur einige Beispiele zu nennen. Für mich persönlich inkludiert dieser „Auftrag“  auch die Anregung für und das  Bemühen um Nachhaltigkeit über den Aufenthalt unserer Gäste hinaus. Im besten Fall: Bewusstseinsänderung, höchst individuell übrigens.

Frage: Vorausgesetzt, der Inaktive wird aktiv, der Bequeme schweißtreibend und bewegungsfreundlich  - kann ein Wellness-Aufenthalt das leisten?

Carina Laux: Während eines Wochenend-Aufenthalts kaum, doch auch dann ist vielleicht die Vermittlung des einen oder anderen Impulses möglich. Während eines längeren Aufenthaltes lässt sich jedoch auf die generelle  Lebensweise eines Gastes durchaus anregenden Einfluss nehmen. Nicht mit dem schulmeisterlichen Zeigefinger und schon gar nicht mit einem Verhaltens-Kodex nach Art einer Kurklinik. Wenn die Verhaltensänderung mit Genuss und Freude, mit Lust und mit einem Mehrwert selbst empfundener Lebensqualität einher geht, dann spätestens gelangen wir zu nachhaltigem Lifestyle. Unser Gast muss die für ihn neue, gesündere Lebensweise – mindestens subjektiv – als leichter, schöner und besser empfinden. Wenn sie mich fragen: Das muss  ein Wellness-Aufenthalt in unserem Haus leisten! Es hat schließlich auch einen sinnstiftenden Grund, dass unser Resort Vital- & Wellnesshotel Zum Kurfürsten heißt.

Frage: Wenn nun der Terminus Medical auf Wellness trifft, wird dann aus dem  persönlichen Gesundheitskonzept eine Kranken-Therapie, aus dem Wellnesshotel die Krankenstation?

Carina Laux: Um Himmels Willen und mitnichten! Unser MaXX LifeStyle Resort ist keine klinische Einrichtung. Das Leben genießen, verwöhnt zu werden, individuelle Gastlichkeit empfangen, dass ist die eine Seite der Medaille; die Zweite gehört der Lebensgestaltung, dem Lifestyle also. Und damit dem Ansatz, vor allem gegen Entstehungen von Beschwerden präventiv und frühzeitig etwas zu tun …

Frage: … mit der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und …

Carina Laux: … ja, zum Beispiel, darauf möchte ich jedoch später eingehen. Ich möchte erst einmal verdeutlichen, dass der Begriff Medical durchaus falsch verstanden werden kann. Es geht uns nicht um medizinisches Wohlbefinden, denn das gibt es nicht. Die Verbindung der beiden Begriffe bedeutet für uns zu vorderst, dass wir unsere individuellen Programm-Angebote und Indikationen auch auf medizinische Notwendigkeiten hin abstimmen. Schließlich haben Menschen mit bestimmten Beschwerden oder gar gesundheitlichen Einschränkungen auch Lust auf Wellness-Aufenthalte. Dann aber passt die eine oder andere  Anwendung eben nicht. Nicht nur in solchen Fällen ist eine individuelle medizinische Betrachtung oder Hilfestellung dem Gast förderlich, oft wird sie von unseren Gästen bereits zum Zeitpunkt der Buchung explizit gewünscht. Solcherart Leistungen gelten für Menschen mit Risikofaktoren oder daraus resultierend mit chronischen Beschwerden (z.B. Rückenbeschwerden, rheumatische Beschwerden, Übergewicht oder Stress-Störungen); oft tragen bereits die „selbsterfahrenen“ Einsichten während des Wellness-Aufenthalts zu neuen Ansichten im Zusammenhang mit der eigenen, individuellen Lebensführung. Natürlich, die veränderten Aspekte der „lustvollen“ - im Sinne von Lust auf eine beschwerdefreie und gesundheitsfördernde Lebensführung - Daseins-Führung müssen nach dem Aufenthalt fortgeführt werden. Im Idealfall auch immer wieder aufgefrischt werden. Wir stehen mit vielen unserer Stammgäste in einem fortgesetzten Kontakt, auch was die Inhalte des kommenden Aufenthalts angeht. Zur professionellen Betreuung zählen wir, weit über den Aufenthalt im Zum Kurfürsten hinaus, auch ganz persönliche Ernährungs-Pläne oder Kochkurse über unsere Fünf-Elemente Cuisine.

Frage: Womit wir dann doch bei der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) angelangt sind – dafür steht das Vital- & Wellnesshotel an der Mittelmosel ja ebenfalls?

Carina Laux: Viele Jahre schon! Im Vordergrund unseres hotelleristischen Credos und vor allem unseres Verständnisses von Lifestyle steht unabdingbar der Mensch mit seiner ganzheitlichen und zugleich höchst individuellen Befindlichkeit. Und seinem Wunsch, vor allem gegen die Entstehung von Beschwerden oder Krankheiten präventiv und frühzeitig etwas zu tun.Für mich stellt die TCM mit ihren ganzheitlichen und vorsorgenden Aspekten die einzige, tatsächlich hoch individualisierte Alternative dar, um den Menschen komplex wahrzunehmen und z.B. entsprechende Präventionen gemeinsam abzustimmen. Hinzu kommt, dass besondere Belastungen im Beruf und Privatleben oder entscheidende  Veränderungen im Dasein uns oft aus dem seelischen und physischen Gleichgewicht bringen. Mit dem Begriff „Körper-Geist-Seele“ macht die Chinesische Heilkunde jedoch die untrennbare leiblich-seelische Einheit des Menschen deutlich. Unsere  TCM-Angebote und Leistungen sind mithin ideale alternativ- oder komplementärmedizinische Offerten, weil sie eben ganzheitlich sind. Dazu bedarf es eines erfahrenen TCM-Teams und entsprechend autorisierte Medizinkräfte. Und das haben wir! Bitte, bedenken Sie: Ohne eine gründliche Diagnose, in der TCM u.a. die Puls- und Zungendiagnose, lässt sich keine korrekte Anamnese erstellen. So verschafft sich der TCM-Spezialist mit der Puls-Diagnose einen Eindruck über den Zustand des „spiritus vitalis“ und damit über die energetische Gesamtverfassung des Menschen. Unsere erfahrenen Therapeuten gewinnen in Verbindung mit weiteren, individuellen Symptomen, z.B. Geschlecht, Schlafverhalten, Ernährungsgewohnheiten, Verdauung oder aktuelle Jahreszeit, wertvolle Hinweise für vorbeugende therapeutische Maßnahmen. Komplettierend wird die Zungen-Diagnostik angewandt, ein untrügliches Analyse-Element zu raschen Erkennung von Schwächen oder Mängeln des menschlichen Körpers. Eine also wirklich überaus ganzheitliche Diagnose, auf die der Wellness-Aufenthalt perfekt abgestimmt werden kann. Genau das verstehen wir in unserem MaXX LifeStyle Resort unter Medical Wellness; das ist unsere, erfolgreich praktizierte Symbiose aus Wellness und Medizin.

Das Ende langer Wartezeiten und vergessener Patienten. Die Anzahl der Betten in deutschen Krankenhäusern ist in den vergangenen 20 Jahren um 25 Prozent gesunken. Gleichzeitig ist bei den Krankenhausfällen jedoch ein Anstieg um 20 Prozent zu verzeichnen. Auf 503.000 Betten kommen 17,5 Millionen Patienten. Dies macht eine optimale Organisation des Klinikalltags erforderlich, insbesondere der hektischen Erstversorgung in der Notaufnahme.

Was tun Deutschlands Arbeitgeber für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter? Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für die Implementierung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements, um das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu fördern. Verbindliche Qualitätsstandards, Mitarbeiter- und Führungskräfteprogramme sowie ein entsprechendes Gesundheitsmarketing gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Das Corporate Health Jahrbuch 2012 untersucht den Status quo des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in Unternehmen deutschlandweit und ist die Fortsetzung der seit 2005 jährlich erscheinenden Studienreihe „Gesundheitsmanagement“.

Die Initiatoren des Corporate Health Awards und Herausgeber des Jahrbuches stellen Ihnen im Anschluss an die Pressekonferenz der Personal SÜD und der Corporate Health Convention vorab die aktuellen Entwicklungen in der Branche vor:

Dienstag, 24. April 2012, von 13:45 Uhr bis ca. 14:30 Uhr, Messe Stuttgart, Raum 9.4 (am Eingang Halle 9)

Markus A.W. Hoehner, Geschäftsführer EuPD Research, Norbert Girisch, Leiter Marketing & Vertrieb der TÜV SÜD Life Service GmbH sowie die Gesundheitsexperten Dr. Oliver-Timo Henssler und Benjamin Klenke, EuPD Research, erläutern die aktuellen Studienergebnisse und beantworten Ihre Fragen.

Bitte teilen Sie uns per E-Mail oder Fax-Antwort bis Freitag, 20. April 2012, mit, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Carolin Müller
Tel.: 0228/ 97143-75
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Communications Manager, EuPD Research

Heidi Atzler
Tel. 089/ 5791-2935
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Unternehmenskommunikation, TÜV SÜD AG