Zukunftstrends

Der ESD Stuhl ist bekannterweise ein antistatischer Stuhl für ESD Schutzzonen. Doch nicht alle antistatischen Stühle sind gleich. In diesem Artikel haben wir Hinweise zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen sollen, den richtigen ESD Stuhl auszuwählen.
Es sind vier Aspekte zu beachten:

Der Fachkräftemangel verschärft sich vor allem im Gesundheitswesen immer mehr. Aktuelle Prognosen zeigen, dass die bisherigen Methoden die Pflegebedürftigkeit der Menschen nicht mehr bewältigen können. Levon Ambarzumjan gibt in Können Roboter den Fachkräftemangel in der Pflege überbrücken? Einen vielversprechenden Lösungsansatz aus dem Bereich der Robotik. Sein Buch ist im September 2019 bei Science Factory erschienen.

Aufgrund der demografischen Entwicklung erkranken immer mehr Menschen in Deutschland an Krebs. Aktuell werden jedes Jahr rund 500.000 Krebsneuerkrankungen registriert. Nach derzeitigem Stand erhält jeder zweite Deutsche im Laufe seines Lebens diese Diagnose. Das Risiko, an Krebs zu sterben, sinkt allerdings. Und die Wahrscheinlichkeit, die Erkrankung zu überleben, steigt. Darauf weist Prof. Dr. Dirk Schadendorf, Direktor des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ) in Essen, zum Weltkrebstag am 4. Februar hin.

Die Lebenserwartung der Menschen steigt, immer mehr Menschen werden über 100 Jahre alt. Ein Blick zurück zeigt, dass Menschen, die im 19. Jahrhundert geboren wurden, glücklich sein konnten, wenn sie 50 Jahre alt wurden. Heute ist die Wahrscheinlichkeit weit größer, ein hohes Alter zu erleben. 28 Prozent der Mädchen, die in diesen Jahren geboren werden, haben die Chance, 100 Jahre alt zu werden, bei den Jungen sind es sieben Prozent.

Genfood, Gentechnik und Genmanipulation. In anderen Ländern wie den USA bereits Alltag, soll ihr Einsatz auch in Europa überdacht werden. In England wurden solche Manipulationen bereits an Embryos durchgeführt. Wird Deutschland nachziehen? Der im April 2017 bei Studylab im GRIN Verlag erschienene Titel "'Designer Babies'? Biotechnologische Möglichkeiten und moralische Bewertung von Genmanipulation an Embryos" behandelt genau dieses Thema.

Die moderne Arbeitswelt ist global, virtuell und schneller denn je. Weniger Mitarbeiter müssen mehr leisten. Ständige Erreichbarkeit und Multitasking verbrauchen viel Energie. Ständiger Wandel fordert höchste Flexibilität. Was gestern galt, muss für morgen nochmal schnell überarbeitet werden.

Wiesbaden. Sieben Euro pro Jahr und Patient können die gesetzlichen Krankenkassen für Prävention ausgeben. Ab 2016 stehen jährlich rund 500 Millionen Euro für Prävention und Gesunderhaltung bereit. Dazu gehört auch die Betriebliche Gesundheitsförderung.

So kann man die umfangreichen Ergebnisse der neuen Studie „Deutscher Gesundheitsmarkt bis 2020: Innovationen, Herausforderungen, Trends und Potentiale für die Akteure“ der dostal & partner management-beratung GmbH, Vilsbiburg, auf einen Nenner bringen. Mit 70 Prozent bzw. 93 Prozent wird das Wachstum des Gesundheitswesens (Erster Gesundheitsmarkt) bzw. Zweiten Gesundheitsmarktes bis 2020 positiv gesehen. Dabei wächst nach Einschätzungvon befragten Experten letzterer deutlich nachhaltiger als das Gesundheitswesen.

Eine Studie in der Freien und Hansestadt Hamburg hat es wieder gezeigt: Die Gesundheitswirtschaft ist wichtiger, als viele glauben. Entgegen der vielfach nach wie vor verbreiteten öffentlichen Meinung sind weit mehr Menschen in der Gesundheitswirtschaft beschäftigt als im Hamburger Hafen. In den letzten 10 Jahren ist die Zahl der Arbeitsplätze um etwa 25.000 auf heute rund 165.000 angewachsen. Jeder
7. Erwerbstätige in Hamburg ist hier beschäftigt.

Vor- und Nachteile alternativer Wohnsituationen für Senioren. Laut einer Studie für eine Sonderausgabe des Focus lebt die mit 93 Prozent überragende Mehrheit der deutschen Senioren zuhause, das heißt, in dem Haus, das sie meist mit eigenen Händen erbaut haben. Ein Drittel tut dies schon seit mehr als drei Jahrzehnten, jeder Zehnte wohnt seit mehr als 50 Jahren in denselben vier Wänden. Gängige Meinung ist, dass dies auch ihr Wunsch ist. Neueste Studien belegen allerdings, dass sich 47 Prozent der Senioren, würden sie heute vor die Wahl gestellt, für eine alternative Wohnmöglichkeit entscheiden würden.