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Zum ersten Mal findet in Deutschland ein Olympischer Sportärztekongress statt. Vom 24. bis 26.Mai treffen sich in Hamburg über eintausend Sportmediziner, Wissenschaftler, Sportärzte und Sporttherapeuten zu diesem hochkarätigen Event. Die internationalen Teilnehmer tauschen sich über neueste Erkenntnisse in der Orthopädie und Chirurgie, Bewegungsmedizin, Bewegungswissenschaft, Ernährung, Kardiologie, in der inneren Medizin, Rehabilitation und über neue Ansätze in der Prävention von Verletzungen aus. Es geht um Spitzen-Sportmedizin auf höchstem Niveau.

Veranstalter des Kongresses sind die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP)  und die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) mit Mitgliedern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Viele Mediziner aus den Reihen beider Verbände standen gerade noch hinter den olympischen Kulissen von Pyeongchang unseren Sportlern zur Seite.

Auf dem internationalen Kongress geht es jedoch nicht nur um Mannschaftbetreuung, olympische und Wettkampfmedizin, sondern in erster Linie um den sporttreibenden Menschen. Ob Freizeit- oder Leistungssport: die Mediziner wollen immer mehr hin zu einem ganzheitlichen Ansatz in der Versorgung von Sportlern. Dabei geht es nicht nur um kaputte Bänder, Sehnen und Gelenke. Sondern auch um das Herz-Kreislaufsystem, die Ernährung, den Stoffwechsel, physiologische und neurologische Mechanismen und die Psyche bis hin zum optimalen Training nach neuester Wissenschaft, welches Verletzungen und Überlastung verhindern kann.  

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