Management

Das Bremer Gesundheitsprojekt »saluto« erhält den „Häusliche Pflege Innovationspreis 2010“. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung der Fachzeitschrift „Häusliche Pflege“ geht alljährlich an innovative Managementideen ambulanter Pflegedienste und wurde am 9. November in Köln überreicht.

Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit von Arzthelferinnen. Die Mitarbeiterzufriedenheit ist ein ausschlaggebender Faktor für den Praxiserfolg. Wie aus betriebswirtschaftlichen Arbeitsanalysen bekannt ist, besteht ein linearer Zusammenhang zwischen der Zufriedenheit des Personals und der Arbeitsproduktivität.

Gemeinsames Projekt mit der Charité und dem Jüdischen Krankenhaus Berlin. Das Berliner Software- und Beratungshaus Tembit Software GmbH hat eine umfassende Lösung zur Speicherung, Auswertung und Überwachung von indikationsbezogenen Patientendaten entwickelt. Das System besteht aus einer geschützten, internetbasierten Datenbank und einem personenbezogenen USB-Stick mit integriertem Kartenleser, der den sicheren Zugang regelt.

95 Prozent der Unternehmen in Deutschland sehen die Auslagerung von Aufgaben und Prozessen an externe Dienstleister als bedeutenden Teil einer erfolgreichen Geschäftsstrategie. Bei den Motiven für Outsourcing- Entscheidungen zeigt sich im Vergleich zum Vorjahr ein deutlicher Wechsel. Während das reine Kostenargument nur noch bei rund jedem zweiten Entscheider im Vordergrund steht (Vorjahr: 78 Prozent), nimmt der Wunsch nach Flexibilität deutlich zu.

Sechs von zehn Krankenkassen sind unzufrieden mit ihrem Kooperationspartner aus der privaten Versicherung. Jede fünfte Kasse überlegt daher, die Zusammenarbeit aufzukündigen und sich neu zu orientieren. Das Ziel: eine Kooperation, die der Kasse hilft, sich von der Konkurrenz abzuheben und beim Kunden mit exklusiven Zusatzangeboten zu punkten. Das ergibt eine Umfrage von Steria Mummert Consulting unter den gesetzlichen Krankenkassen. Die Pläne der Bundesregierung kommen da gerade zur rechten Zeit. Die Koalition will rechtliche Hürden für eine engere Zusammenarbeit beseitigen.

Was unterscheidet wirtschaftlich überdurchschnittlich erfolgreiche Praxisbetriebe von denen mit geringerem Erfolg? Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal ist, dass erfolgreiche Arztpraxen – über alle Fachrichtungen betrachtet – ihre Arbeit systematisch und umfassend planen. Das ist eines der aktuellen Ergebnisse der „Forschungsinitiative Benchmar-king“, einem Studienprojekt des Instituts für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) in Düsseldorf.

Jetzt auch: Unterstützung für Google Apps, @VO 3, Avetica Moodle und Edictis
Tools4ever kündigt eine neue Version seiner Lösung zur Benutzerverwaltung UMRA an. UMRA (User Management Resource Administrator) erkennt Änderungen in den Benutzerattributen und führt sie über alle Systeme, Ressourcen und Datenbanken hinweg zeitnah, korrekt, einheitlich und automatisch durch.

Die neue Bundesregierung hat für das Jahr 2011 eine umfassende Reform des Gesundheitswesens angekündigt. Auf dem Europäischen Gesundheitskongress in München wird es am 1. Oktober die Gelegenheit geben, sich darüber umfassend zu informieren. In einer Diskussion mit MdB Johannes Singhammer wird darüber gesprochen, wie leitliniengerechte Behandlung aussehen könnte, welche neuen IT-Standards es gibt und vor welche Herausforderung damit Ärzte und Krankenkassen gestellt werden.

Quelle: PharmaForms GmbH

Papierbasierte oder digitale Datenerfassung? In der klinischen Forschung ist diese Frage umstritten, da beide Systeme ihre Vor- und Nachteile haben. Eine einfache Lösung, welche die Vorzüge beider Methoden miteinander vereinbart, ist papierbasiertes EDC (electronic data capture). Ein digitaler Stift erlaubt Prüfärzten und Patienten, die Formulare handschriftlich auszufüllen, ohne auf die computerbasierte Dokumentation verzichten zu müssen.

Foto: photocade.comOperieren via Kamera, präzise Schnitte mittels Laserstrahl, robotergesteuerte OP-Instrumente – an diesen Verfahren arbeiten seit 2005 bundesweit drei interdisziplinäre Verbünde aus Wissenschaft, Medizin und Wirtschaft. Sie werden  unter der Leitvision „Schonendes Operieren mit innovativer Technik“ (SOMIT) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.