Management

Der häufigste Grund für Patientenunzufriedenheit und Abwanderungen zu anderen Praxen sind lange Wartezeiten. Nach Angaben des Instituts für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) beträgt die durchschnittliche Wartezeit in hausärztlichen Praxen rund eine Stunde. Derart lange Wartezeiten greifen nicht nur die Nerven der Patienten an, sondern auch das Image der Arztpraxen.

Die Zukunft hat begonnen. Touchscreen war gestern. Heute macht der Medizintechnikhersteller KARL STORZ, zusammen mit seinem in Berlin ansässigem Tochterunternehmen how to organize GmbH, den OP-Saal „berührungslos". Dank natürlicher Handgesten, die von einem Tracker erkannt werden, kann der Chirurg Röntgenaufnahmen, 3D-Bilder, Endoskopiebilder und Videos sowie jegliche andere Dokumentenarten selektieren, anzeigen und markieren ohne seine Sterilität zu gefährden.

Pharma-Anbieter überzeugen mit professionellen Praxisberatungs-Angeboten. Der Bedarf an Beratung zu Fragen rund um die Führung des „Unternehmens Arztpraxis“ ist groß. Jeder dritte Arzt gibt inzwischen an, professionelle Unterstützung bei Einzelfragen oder eine Komplettberatung zu benötigen.

Foto: aboutpixel.deVerbraucher wünschen sich von Dienstleistern in Deutschland mehr Soforthilfeangebote im Internet. 72 Prozent der Kunden sind mit dem Informationsangebot auf den Firmenwebseiten unzufrieden. Sie kritisieren lückenhafte FAQ-Seiten sowie fehlende Live-Chats und Social-Media-Präsenz.

Zur Behauptung des GKV-Spitzenverbandes, den Krankenkassen entstünden durch fehlerhafte Abrechnungen der Krankenhäuser ein Schaden in Höhe von 1,5 Mrd. Euro, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: "Das ist schlichtweg falsch, ja sogar böswillig. So sollten Vertragspartner nicht miteinander umgehen.

Neue Funktionen führen zu deutlichen Effizienzsteigerungen. Die inubit AG, führender Anbieter für ganzheitliches Business Process Management (BPM), kündigt heute die Verfügbarkeit des neuen Release 5.3 der inubit BPM-Suite an. Die Entwicklung der neuen Version steht ganz im Zeichen einer noch effizienteren Gestaltung und Implementierung von Unternehmensprozessen.

Empfehlungen sind die beste Werbung: Der Hinweis einer guten Freundin ist für einen Patienten glaubwürdiger als eine Anzeige in der Zeitung. Darüber hinaus ist Mund-zu-Mund-Propaganda für die Beworbenen kostenfrei. Doch Ärzte müssen nicht nur warten und darauf hoffen, weiterempfohlen zu werden. Sie können Patientenempfehlungen gezielt anregen und in ihre Marketingstrategie einbeziehen.

Das WebFOCUS Solution Framework für IBM System z Solution Edition for Data Warehousing von Information Builders ist eigens für den Einsatz auf den IBM-Mainframe-Spezialprozessoren zIIP optimiert. Unternehmen erzielen damit deutliche Kosteneinsparungen beim Betrieb von Business-Intelligence- und Data-Warehousing-Applikationen auf den IBM-Großrechnersystemen.

Großer Bahnhof für Professor Pastor Walter Füllbrandt: Der langjährige Geschäftsführende Direktor des Albertinen-Diakoniewerks, der bereits Anfang der Woche sein 80. Lebensjahr vollendete, ist heute im Rahmen eines Festaktes geehrt worden. Unter den vielen Gratulanten war auch der Erste Bürgermeister a. D. und ehemalige Gesundheitssenator der Freien und Hansestadt Hamburg, Ortwin Runde. Er würdigte Professor Füllbrandt als einen Pionier im Kliniksektor, der etwa mit der Etablierung der geriatrischen Rehabilitation im Albertinen-Haus bundesweit neue Wege beschritten habe.

Wissenschaftler suchen nach Wegen, die Stromeffizienz von Kliniken grundlegend zu verbessern
Der Energieverbrauch in Krankenhäusern ist hoch. Wissenschaftler wollen nun alle Funktionsstellen im Krankenhaus untersuchen und ein neuartiges Instrument zum Energiesparen entwickeln. Damit beschäftigt sich das Forschungsprojekt „Krankenhaus plus“, das mit 1,85 Millionen Euro vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie über vier Jahre gefördert.