Management

Datenschutz wird immer bedeutsamer, auch für Ärzte. Sie gehören einer besonderen Berufsgruppe an, den sogenannten Geheimnisträgern. Um die Sicherheit von sensiblen Personendaten zu gewährleisten, hat der Gesetzgeber ihnen besondere Pflichten auferlegt: Wenn Ärzte patientenbezogene Daten unbefugten Dritten offenbaren, verstoßen sie gegen geltende Datenschutzbestimmungen und machen sich in der Regel sogar  strafbar. CompuGroup Medical hat daher eine Sicherheitstechnologie entwickelt, die  Ärzte davor schützt mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten, ohne in der vernetzten Welt der Zukunft nur Zuschauer sein zu müssen.

Die Zufriedenheit der Ärzte mit der Betreuung durch den Außendienst bestimmt maßgeblich den Erfolg des Vertriebs. Analysen dieser erfolgsentscheidenden Größe richten sich jedoch i. d. R. nur auf die Effekte einzelner Service-Instrumente (z.B. Veranstaltungen), nicht jedoch auf die Arbeit des einzelnen Mitarbeiters. Zwar werden Außendienstmitarbeiter firmenseitig einheitlich ausgebildet und trainiert, dennoch beeinflusst jeder durch seine individuellen Persönlichkeitsmerkmale, die Art der Gesprächsführung, den Umfang seiner Kompetenz und die angebotenen Serviceleistungen ganz unterschiedlich die Arztzufriedenheit.

Die Zufriedenheit eines Arztes mit der Betreuung durch den Außendienst bestimmt maßgeblich über den Erfolg des Vertriebs. Analysen dieser erfolgsentscheidenden Größe richten sich jedoch i. d. R. nur auf die Effekte einzelner Service-Instrumente (z.B. Veranstaltungen) oder auf das Image der Außendiensttätigkeit allgemein, nicht jedoch auf die Arbeit des einzelnen Mitarbeiters.

TurboMed zieht positive Bilanz nach dem ersten großen Messeauftritt des Jahres. Fazit: Die Nachfrage nach Onlinediensten in deutschen Praxen ist so groß, wie nie zuvor. Die 6.500 Messebesucher konnten sich von den innovativen Produkten des Spezialisten für Arztinformationssysteme „live und vor Ort“ überzeugen. Besonders große Nachfrage herrschte bei den neuen Onlinediensten, CGM Life eServices als Verknüpfung zwischen Praxissystem und Praxis-Homepage,

Der Verein elektronische FallAkte e.V. lädt Ärzte, Industrie und IT-Experten an einen Tisch. Als Kommunikationsplattform für Ärzte im einrichtungs- und sektorübergreifenden Behandlungsprozess steht die elektronische FallAkte (eFA) vor der Herausforderung, den mitbehandelnden Ärzten die Befunde und Daten aus Bildgebenden Verfahren verfügbar zu machen.

Die Verträge sind unterzeichnet - CompuGroup Medical hat am 29.12.2010 das belgische Unternehmen Belgiedata BVBA erworben. Damit erschließt der Konzern einen neuen Markt und baut seine Stellung in Europa weiter aus. Weltweit ist das Unternehmen nun in 24 Ländern vertreten. Belgiedata entwickelt und vertreibt Arztinformationssysteme (AIS) an rund 2.400 Allgemeinmediziner in Belgien.

Die Übernahme ist besiegelt. CompuGroup Medical hat am 1.12.2010 die restlichen Anteile am österreichischen Unternehmen HCS (Health Communication Service) erworben. Über sein österreichisches Tochterunternehmen systema hält der Konzern seit 2006 bereits 50% der Anteile. Für 2010 wird ein Umsatz von ca. 2 Millionen Euro erwartet, bei einem EBITDA von ca. 560.000 Euro.

Bormann & Neuperte BerstscheibeEgal ob standardmäßig für Drücke von 0,34 bar bis über 100 bar oder als Sonderausführung für höhere Drücke und ganz besondere Anforderungen. Mit ihrer speziellen Funktionsweise sorgen die Ganzmetallkonstruktionen verlässlich für die gewünschte Wirkung: Erreicht der Systemdruck einen gewählten Berstdruck, spricht die Sicherung sofort an – präzise mit einer Auslösetoleranz von nur etwa 5%. Bei allen Varianten ist zudem der dauerhafte Anlagenbetrieb bis 95% des Berstdrucks problemlos möglich.

Seine derzeit drei Krankenhäuser – Alten Eichen (Stellingen), Bethanien (Eppendorf) und Elim (Eimsbüttel) – vereint das Diakonieklinikum Hamburg ab Januar 2011 in einem Krankenhaus-Neubau mit 360 Betten. Damit ändert sich auch der Name: Mitten im Herzen von Eimsbüttel wird das neue AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG seine gebündelten medizinischen Kompetenzen zum Wohl der Patienten anbieten.

Die öffentlichen Verwaltungen in Deutschland sind bei dem Einsatz von Web-2.0-Diensten wie sozialen Netzwerken, Foren oder Blogs verunsichert. 84 Prozent der Mitarbeiter ist beispielsweise der Nutzen interaktiver Online-Angebote für die Behördenarbeit nach wie vor unklar. Verantwortlich dafür ist vor allem mangelnde Erfahrung im Umgang mit Web-2.0-Anwendungen. Knapp zwei von drei öffentlichen Einrichtungen halten Fortbildungen für die betroffenen Mitarbeiter deshalb für sinnvoll. Das hat die Studie „Social Media in der Landesverwaltung“ von Steria Mummert Consulting ergeben.