Management

Das Praxis-Logo als Markenzeichen - Knapp 1/ 3 der niedergelassenen Ärzte verwendet bislang ein Praxis-Logo. Ziel seines Einsatzes ist, potentiellen und tatsächlichen Patienten – und bei Fachpraxen den zuweisenden Ärzten - eine visuelle Identifizierung zu bieten bzw. eine Differenzierung zu anderen Praxen zu erreichen. Wird das Logo gesehen – so das Konzept - soll auch ohne Angabe des Praxisnamens die Praxis direkt assoziiert werden. In seiner Funktion ist das Praxis-Logo ein Marken- und Gütezeichen der Praxis und muss in seiner Gestaltung auf den speziellen Charakter der Dienstleistung abgestellt werden.

Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen: Mit der offiziellen Akkreditierung durch die KTQ-GmbH können die Berliner Experten für Reha- und Orthopädietechnik ihr Leistungsportfolio konsequent ausbauen. Krankenhäuser sind schon seit 2005 per Gesetz nach § 137 SGB V verpflichtet, Nachweise über ein internes Qualitätsmanagement zu erbringen.

Nach Markteintritt vor genau einem Jahr zieht MWS-Buchhaltungsservice Bilanz und blickt auf eine äußerst positive Geschäftsentwicklung zurück mit mittel- und langfristig großem Wachstumspotenzial im deutschen Markt. Im Zuge der erfolgreichen Entwicklung hat der Buchhaltungsserviceanbieter sein Team am Firmensitz Tutzing etabliert und die Serviceleistungen in Oberbayern wie auch bundesweit ausgebaut und ist mit zeitgemäßen und innovativen Lösungen im Bereich Buchhaltungsservice weiterhin auf Erfolgskurs.

Bremer Städtische Kliniken zahlen ihren Mitarbeitern 1.000 € „Kopfprämie“, wenn sie eine neue Krankenschwester anwerben. Das Westküstenklinikum wirbt mit einem Banner über der Autobahnabfahrt Heide-West: „Gute Ärzte fahren nach Sylt, bessere Ärzte fahren hier ab“. Immer mehr Krankenhausmanager werden kreativ, wenn es um die Bekämpfung von Personalmangel geht. Deshalb wird die Gewinnung und die Sicherung von Mitarbeitern ein zentrales Thema des 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES 2011 in Hamburg sein.

Die beste Methode, neue Patienten in die Praxis zu locken, ist es, ihnen die Tür zu öffnen. Dies können Ärzte im wahrsten Sinne des Wortes mit einem "Tag der offenen Tür" tun. Gut ist es, hierfür einen konkreten Aufhänger zu haben, zum Beispiel renovierte Praxisräume, ein neues Gerät für spezielle Behandlungen oder ein Praxisjubiläum. Dies bietet Ärzten die Gelegenheit, sich, ihr Team und ihre Praxisleistung vorzustellen.

Der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) e.V. hat im Rahmen der conhIT 2011 das aktuelle Branchenbarometer veröffentlicht, das über IT-Trends im Gesundheitswesen, die Entwicklung des Marktes sowie die Wahrnehmung und Wünsche der Anwender informiert. Die Publikation steht auf der Website des Verbands, www.bvitg.de, zum kostenlosen Download zur Verfügung. An dieser Stelle finden Sie in Kürze auch den detaillierten Abschlussbericht der Effectiv-IT-Studie.

Vielen Unternehmen bietet Cloud Computing zu wenig Sicherheit. Easynet zeigt, wie man mit einer Enterprise Cloud die Vorteile des Cloud Computing auch in unternehmenskritischen Umgebungen nutzen kann. Alle reden von Cloud Computing. Gemeint ist dabei fast immer das Konzept der Public Cloud, eines öffentlich via Web verfügbaren Ressourcen-Pools, dessen Nutzung gemäß individueller Inanspruchnahme abgerechnet wird.

Zeit ist Geld. Arbeitszeit, die für vermeidbare und unnötige Aufgaben verwendet wird, bringt keinen Mehrwert und kostet Unternehmen wertvolle Ressourcen. Dies ist in vielen IT-Abteilungen der Fall: Laut einer Studie des US-amerikanischen IT Process Institute (ITPI) verbringen IT-Abteilungen bis zu 80 Prozent ihrer Zeit damit, Gefahren abzuwehren und Probleme zu beheben, anstatt Unternehmenssoftware weiter zu entwickeln und Prozesse zu vereinfachen.

Ärzte, die ein iPhone® oder ein iPad® besitzen, haben auch unterwegs die Daten ihrer Patienten jederzeit griffbereit: Die neue CGM Mobile App ermöglicht den direkten, hochsicheren Zugriff auf die eigenen Praxisdaten. Die App eröffnet neue Möglichkeiten beim Haus- oder Heimbesuch und optimiert so die Versorgung der Patienten durch jederzeit aktuelle Patientendaten.

Die Personalabteilungen deutscher Unternehmen sind nur sehr eingeschränkt in der Lage, Auskunft über wichtige Kennzahlen der Belegschaft zu geben. Bei genauen Daten beispielsweise zu Mehrarbeit, Fluktuation von Mitarbeitern oder Gehaltsentwicklung müssen die Personaler oft passen – die notwendigen Zahlen liegen nicht vor oder sind nur unter großem manuellem Aufwand zu beschaffen. Entsprechend halten fast neun von zehn Fach- und Führungskräften die zur Verfügung stehende Datenmenge im Personalmanagement nicht für ausreichend, um wichtige Entscheidungen zu treffen.