Management

1 Ausgangs-Situation: Täglich besucht das wichtigste Informationsmedium der Pharmaindustrie, der Pharmareferent, Tausende von Ärzten. In manchen Praxen ist er ein gern gesehener Gesprächspartner, in anderen ein unliebsamer Störenfried. Zu welchem Lager ein Pharmareferent gezählt wird, hängt maßgeblich von seiner Betreuungsqualität ab.

In Praxen und klinischen Einrichtungen ist die Problematik um den richtigen Umgang mit Abfällen besonders heikel. Dr. Helmut Katschnig, Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie, hat eine Methode entwickelt, um medizinische Abfälle sicher zu entsorgen. Das Verfahren, das auf spezieller und zertifizierter Mikrowellentechnologie basiert, wendet er auch in seiner Praxis an – dort ist seit 28 Jahren und rund 300.000 durchgeführten Dialysebehandlungen keine einzige Cross-Infektion mit Hepatitis aufgetreten.

Timezone PrventionspreisDie Street- und Casualwearmarke Timezone setzt seit 2008 in Kooperation mit der DAK "Unternehmen Leben" und der Motio Verbund GmbH für ihre Angestellten auf eine gesundheitsfördernde Arbeitsumgebung. Das Projekt “TeamZone”, im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM), wurde nun mit dem BGHW Präventionspreis ausgezeichnet.

Bonn - Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) zeichnet der Corporate Health Award auch im Jahr 2011 wieder Unternehmen aus, die sich besonders vorbildlich um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der eigenen Mitarbeiter verdient machen. Die Teilnahme steht ab sofort allen Unternehmen und Organisationen offen und ist kostenlos.

Auf dem heutigen "Tag der öffentlichen Auftraggeber" haben der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Jochen Homann, und der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), Dr. Holger Hildebrandt, den gemeinsam initiierten Preis "Innovation schafft Vorsprung" verliehen. Preisträger sind der Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises und die Klinik Logistik Eppendorf GmbH, Hamburg.

Jeder Computer und jedes Gerät, das mit dem Internet verbunden ist, benötigt zur Kommunikation eine IP-Adresse (Nummer, die auf dem Internetprotokoll basiert). Vor dem Hintergrund des weltweiten Wachstums des Internet geht die Zahl der frei verfügbaren Internetadressen nach dem bisherigen Standard (IPv4) nunmehr zur Neige. Um sich über den Stand des Übergangs zum neuen Standard (IPv6) zu informieren und auszutauschen,

Foto-Paul_Theo_Apr2008In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung hat der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (KKVD) heute Generalvikar Theo Paul (57) zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt. Er folgt Weihbischof Dieter Geerlings nach, der im August letzten Jahres zum Weihbischof berufen wurde und aufgrund dieser Veränderungen und seiner vielfältigen neuen Aufgaben sein Amt des Vorsitzenden zum heutigen Datum niederlegte.

Im Labor ist es sehr wichtig, dass Proben mit gut beschrifteten Etiketten beklebt werden. Die Beschriftung muss auch nach langjähriger Lagerung und mehrmaligem Anfassen immer noch sehr gut lesbar sein. MAKRO IDENT ist Spezialist für die Labor-Kennzeichnung und bietet speziell für den Laborbereich entsprechende Drucklösungen und passenden Laboretiketten an.

Datenschutz wird immer bedeutsamer, auch für Ärzte. Sie gehören einer besonderen Berufsgruppe an, den sogenannten Geheimnisträgern. Um die Sicherheit von sensiblen Personendaten zu gewährleisten, hat der Gesetzgeber ihnen besondere Pflichten auferlegt: Wenn Ärzte patientenbezogene Daten unbefugten Dritten offenbaren, verstoßen sie gegen geltende Datenschutzbestimmungen und machen sich in der Regel sogar  strafbar. CompuGroup Medical hat daher eine Sicherheitstechnologie entwickelt, die  Ärzte davor schützt mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten, ohne in der vernetzten Welt der Zukunft nur Zuschauer sein zu müssen.

Die Zufriedenheit der Ärzte mit der Betreuung durch den Außendienst bestimmt maßgeblich den Erfolg des Vertriebs. Analysen dieser erfolgsentscheidenden Größe richten sich jedoch i. d. R. nur auf die Effekte einzelner Service-Instrumente (z.B. Veranstaltungen), nicht jedoch auf die Arbeit des einzelnen Mitarbeiters. Zwar werden Außendienstmitarbeiter firmenseitig einheitlich ausgebildet und trainiert, dennoch beeinflusst jeder durch seine individuellen Persönlichkeitsmerkmale, die Art der Gesprächsführung, den Umfang seiner Kompetenz und die angebotenen Serviceleistungen ganz unterschiedlich die Arztzufriedenheit.