Gesundheitstipps

„Gesund beginnt im Mund – je früher, desto besser!“: Das ist das Motto für den Tag der Zahngesundheit 2011, der wie jedes Jahr im September stattfinden wird. „Je früher, desto besser!“ – dieses Motto sollte auch gelten, wenn es um die Zahngesundheit im Alter geht, rät das Kuratorium perfekter Zahnersatz. Es bietet daher am 27. September eine telefonische Sprechstunde an, bei der ein Team aus Zahntechnikern und Zahnmedizinern Fragen rund um die Themen Zahnersatz und Mundgesundheit beantwortet.

Foto: aboutpixel.deDass die Ernährung direkte Auswirkungen auf das Wohlbefinden hat, ist kein Geheimnis. Dass Obst und Gemüse dabei eine wichtige Rolle spielt, ist auch weit bekannt. Doch dass beim Genuss gleich eine ganze Apotheke konsumiert wird, ist vielen nicht bewusst. Dabei kann jede Obst- und Gemüseart neben den ernährungsphysiologischen Eigenschaften mehrere Trümpfe ausspielen, wenn es darum geht, Beschwerden zu lindern und Krankheiten im Keim zu ersticken.

Foto: aboutpixel.deKuratorium perfekter Zahnersatz: Vor dem Urlaub Zähne und Zahnersatz untersuchen lassen - Urlaubszeit ist Reisezeit! Die Freude über die freien Tage wird jedoch schnell getrübt, wenn die Prothese drückt, ein Backenzahn pocht oder eine Füllung herausfällt. Damit diese Probleme erst gar nicht entstehen, empfiehlt das Kuratorium perfekter Zahnersatz e. V. (KpZ) allen Reiseliebenden, sich vor dem Urlaubsantritt noch einmal vorsorglich beim Zahnarzt durchchecken zu lassen.

Foto: aboutpixel.deKinderhaut braucht mehr Schutz vor Sonne, denn erst mit der Pubertät sind die obersten Hautschichten so verdickt, dass die Bräunungsfähigkeit erreicht wird. Eltern sind also gefordert, den Sonnensschein mit ihren Kindern verantwortungsbewusst zu genießen – gerade wenn die Sommersonne lacht und die Ferienzeit Urlaube unter südlicher Sonne möglich macht. Es sind besonders die Sonnenbrände in der Kindheit, die das Risiko für schwarzen Hautkrebs erhöhen.

Mediziner und Wissenschaftler der Universitätsmedizin Greifswald und des Universitätsklinikums Bonn haben Hinweise auf eine mögliche, bisher nicht beschriebene Ursache für die schweren Verläufe bei Patienten mit hämolytisch-urämischem Syndrom (HUS) nach einer EHEC-Infektion gefunden.

Nach Fertigstellung der neuen Outdoor-Erlebniswelten im Vital- und Wellnesshotel Zum Kurfürsten auf dem Kueser Plateau, bietet sich für Besucher aus Bernkastel-Kues und der Region ein Verwöhn-Intermezzo in dem renommierten und vielfach ausgezeichneten Medical-Wellness-Haus geradezu an. Eine „Visite“ ist nun täglich möglich (samstags nach Verfügbarkeit).

Ob für einen actionreichen Ausflug in den Hochseilgarten oder eine Tour mit dem Kanu, für einen Kurztrip an den nahegelegenen Badesee oder einen Urlaub in den Tropen – allen, die sich draußen Zuhause fühlen, bietet Autan® seit über 50 Jahren mit effektiven Insektenschutz-Produkten zuverlässigen Schutz vor Mücken, Zecken & Co. Die gute Neuigkeit: Alle Autan® Produkte sind ab sofort in einem neuen, modernen Design erhältlich.

Für seine Wasser- und Abwasserrechnung zahlte ein Modellhaushalt mit einem jährlichen Wasserverbrauch von 80 Kubikmetern im Jahr 2010 im Bundesdurchschnitt 440,99 Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mit Blick auf die am 2. Mai 2011 beginnende Messe "Wasser Berlin International" weiter mitteilt, entspricht dies einem Betrag von 1,21 Euro pro Tag. Gegenüber 2009 sind die jährlichen Kosten um 8,78 Euro oder 2% angestiegen.

Quelle: aboutpixel.deZum 1. Mai wird die Tabaksteuer erhöht. Dies ist die erste von sechs Erhöhungen in Folge, die Ende letzten Jahres von der Bundesregierung beschlossen wurde. Für die Raucher wird die Packung Zigaretten mit jeder Erhöhung um rund 5 Cent teurer werden, sofern keine anderen Preiserhöhungen hinzukommen. Die Erhöhung der Tabaksteuer ist eine Ergänzung zum Sparpaket der Bundesregierung.

Quelle: aboutpixel.deTU-Forscherin wertet bundesweit vermeidbare Todesfälle aus. Wenn sich die Menschen aussuchen könnten, wo sie ihr Leben verbringen möchten, würden sie vermutlich einen Ort wählen, an dem es sich gut leben lässt. Vielleicht würden sie aufs Land ziehen, weil es dort ruhiger zugeht. In die Berge oder ans Meer, weil dort die Luft besser sein soll. Sie würden Gegenden meiden, in denen es viel Industrie oder Atomkraftwerke gibt. Denn schließlich wollen alle ein gesundes und langes Leben führen.