Gesundheitstipps

Eine Reihe von privaten Krankenversicherern erhöht im kommenden Jahr ihre Beiträge. Demgegenüber haben einige gesetzliche Kassen sich zur Abschaffung von Zusatzbeiträgen geäußert. Der Wettbewerb zwischen PKV und GKV wird nun auch bei der Beitragshöhe intensiver. Regelmäßig zum Jahresende wird bei den privaten Krankenversicherern das Thema Beiträge relevant. Üblicherweise haben viele Gesellschaften die Wirtschaftlichkeit ihrer Tarife bereits in der ersten Jahreshälfte analysiert und bei Bedarf eine entsprechende Beitragserhöhung im Herbst angekündigt.

Mehr als die Hälfte der Hotelreklamationen beziehen sich auf mangelnde Sauberkeit der Zimmer oder der Anlage – zu diesem Ergebnis kam vor zwei Jahren das Leipziger Institut für empirische Forschung. Die Ansprüche der Gäste sind, auch aufgrund der  gewachsenen Reisefreude, seitdem noch weiter gestiegen, dessen sind sich Experten sicher. „Mit der zunehmenden Mobilität werden auch die Herausforderungen für Hotelbetreiber immer höher“, sagt etwa Dr. Andreas Schmidt, Leiter der Abteilung Function & Care an den Hohenstein Instituten.

Patienten Fragen, Experten antworten: Wie verträglich sind bestimmte Materialien? Wie groß sind die Preisunterschiede bei verschiedenen Versorgungen? Wann kann man bedenkenlos Implantate setzen? Grundsätzlich, so die Experten Prof. Dr. Lauer, Prof. Dr. Niedermeier und die Zahntechnikermeister Hans-Jürgen Borchard und Wolfgang Kohlbach, seien im speziellen Einzelfall immer Zahnarzt und Zahntechnikermeister vor Ort zu Rate zu ziehen. Weiter beantwortet das das Expertenteam die folgenden Fragen:

Depressionen gehören in Deutschland mittlerweile zu den Volkskrankheiten. Etwa fünf bis sechs Millionen erwachsene Bundesbürger leiden im Verlauf eines Jahres an einer depressiven Störung. Ein telefongestütztes Betreuungsprogramm kann die medizinische Versorgung der Betroffenen wirksam ergänzen. Wie eine Auswertung durch AnyCare und die Debeka Krankenversicherung zeigt, verbessert sich nicht nur die gesundheitliche Situation der Programmteilnehmer. Auch die Versorgungskosten können deutlich verringert werden.

Erste Ergebnisse einer aktuellen Online-Umfrage von dostal-partner management-beratung gmbh, Vilsbiburg, zu Trends in zentralen Wachstumsbereichen des deutschen Gesundheitsmarktes liegen vor. Gesund, alleinlebend und weiblich. So sieht die Kundenzielgruppe im weiterhin wachsenden Teilmarkt Wellness aus. Um genau zu sein, beschreiben bei einer aktuellen Online-Umfrage über 400 Top-Entscheidern aus allen Gesundheitsmärkten, 80,3% mit „gesund“, 67,1 % mit „alleinlebend“ und 60,3% mit „weiblich“.

Foto: aboutpixel.deEine aktuelle Umfrage unter Spa-Experten in Deutschland zu den Branchentrends für das nächste Jahr ergab einerseits den Trend zu günstiger und schneller, andererseits zu authentischer und nachhaltiger. Spa ist nicht mehr nur Ich-Zeit, sondern dient auch als Treffpunkt für Social Events. Und auch das Home Spa wird für Immobilienbesitzer und die Wohnungswirtschaft zunehmend ein realisierbarer Traum.  Eine Antwort auf die um sich greifende Erschöpfung in unserer Gesellschaft ist das neue Energetic Spa Konzept.

Experten gehen davon aus, dass ein Viertel aller Verkehrsunfälle auf Übermüdung zurückzuführen sind. Damit übertrifft das kurze Einnicken als Unfallursache sogar Alkohol am Steuer. Bei Müdigkeit durch einmaligen Schlafmangel können auch laute Musik und offene Fenster zumindest kurzzeitig wieder fit machen. Bei Schlafapnoe helfen diese Methoden jedoch nicht mehr, der Schlafmangel ist hier schon chronisch.

Alexander-Technik (AT) wirkt positiv auf die psychischen Selbststeuerungsprozesse. So das Ergebnis einer vergleichenden aktuellen Studie (Inga Bronowski, 2010), die den Effekt der körperorientierten Lehrmethode auf die Fähigkeit der Selbststeuerung untersucht hat. Während sich diese bei den 44 Personen der Kontrollgruppe kaum veränderte, berichten die Alexander-Technik-Probanden über mehr Gelassenheit, Wohlbefinden und einen besseren Selbstzugang, der die Handlungskompetenzen auch in schwierigen Situationen deutlich erhöht.

Nationale Stillkommission am BfR kritisiert sachlich falsche Werbeaussagen und unzulässige Abbildungen zu Säuglingsmilch. Muttermilch ist die ideale Nahrung für Säuglinge in den ersten Monaten. Sie ist gut verdaulich und so zusammengesetzt, dass sie im ersten Lebenshalbjahr den Bedarf an Nährstoffen und Flüssigkeit deckt. Werbung für Säuglingsmilch darf daher nicht den Ein­­druck erwecken, dass Flaschennahrung der Muttermilch gleich­wertig oder überlegen ist.

Anbieter von Kinderspielportalen missachten häufig das gesetzlich vorgeschriebene Schutzbedürfnis von Kindern. Die junge Zielgruppe wird umworben, was das Zeug hält. Zudem werden, meist mit Online-Gewinnspielen, umfängliche Daten gesammelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von über 50 Kinderspielseiten des Projekts "Verbraucherrechte in der digitalen Welt", die der Verbraucherzentrale Bundesverband heute in Berlin präsentiert. In 17 Fällen geht das Projekt gegen die Unternehmen vor und hat Unterlassungsverfahren eingeleitet.