Gesundheitstipps

Ein Hexenschuss ist für jeden Betroffenen eine schlimme Qual. Die akuten Schmerzen kommen überraschend und ohne jede Vorwarnung. Plötzlich machen sie sich beim Bücken oder Heben, heftig stechend, meist im unteren Rücken bemerkbar. Natürliche, einfache Bewegungen, wie sich aufrichten oder gehen, sind dann nur noch eingeschränkt möglich. Und auch die höllischen anmutenden Schmerzen lassen erst einmal nicht nach und können über Monate die Beweglichkeit einschränken. Klare Sache, ein Hexenschuss, medizinisch "Lumbago" genannt, sorgt für eine schmerzliche Erfahrung.

Die "ohnmächtigen Schauer körnigen Eises" haben wir überstanden, die Zeitumstellung teilweise auch. Trotzdem klagt noch so mancher Zeitgenosse über Frühjahrsmüdigkeit und bemerkt die Umstellung auf den grünen Knopf Richtung Frühjahr an diversen Körpersignalen. Das Gesundheitsportal PhytoDoc hat einige Expertenmeinungen zusammengestellt und widmet sich ausführlich den heilsamen Aspekten der Auszeiten in der Natur. Unsere Stars? Die heilsamen Bäume.

Im Leistungssport tragen die Athleten bei Wettkämpfen und im Training GPS-Trackingsysteme Doch wie genau sind die eigentlich? Sportwissenschaftler Dr. Lars Reinhardt vom Forschungslabor der Uniklinik Halle hat die Technik unter die Lupe genommen. Seine Ergebnisse stellt er auf dem ersten Deutschen Olympischen Sportärztekongress in Hamburg vor.

Wenn die Sonne scheint, haben die meisten Menschen automatisch gute Laune. Im Winter dagegen, wenn die Sonne häufig ganze Tage lang fast gar nicht zu sehen ist, stellt sich bei vielen der Winterblues ein. Die Stimmung wird ähnlich trüb wie das Wetter. Wem das auch so geht, der kann jedoch einige Dinge tun, um wieder bessere Laune zu bekommen.

Die WHO rät, sich mindestens 2,5 Stunden in der Woche sportlich zu betätigen. Leider schaffen es die meisten Menschen nicht, dieser Empfehlung nachzukommen. Gesundheitliche Probleme im Laufe des Lebens sind daher vorprogrammiert. Wie sich Sport genau auf den Körper auswirkt, erfahren Sie hier.

Der Zeitpunkt von Mahlzeiten kann sich Forschern zufolge auf das Gewicht auswirken. "Isst man ständig gegen die innere Uhr, steigt das Risiko für Übergewicht und Stoffwechselerkrankungen", erklärt der Freisinger Ernährungsmediziner Professor Thomas Skurk im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". "Die sogenannten chronobiologischen Rhythmen - darunter das tägliche Auf und Ab verschiedener Hormone - beeinflussen, wie leicht oder schwer jemand sein Gewicht hält." Um abzunehmen oder das Gewicht zu halten, sei es zum Beispiel günstiger, nur dreimal am Tag zu essen statt vier- oder fünfmal.

Das schlechte Image des Schlafs in unserer Leistungsgesellschaft bereitet Medizinern Sorgen. "Wenn wir wenig schlafen, fühlen wir uns als Helden", sagt Professor Winfried Randerath, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin, im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Obwohl Schlafmangel ähnlich wie Übergewicht und Nikotinsucht die Gesundheit gefährdet, gilt er laut Randerath immer noch als chic. "Hier muss sich die Wahrnehmung dringend ändern."

Eine Binsenweisheit unter Heilpraktikern besagt, dass jeder Patient den Heilpraktiker findet, der am besten zu ihm passt. Denn die meisten Patienten informieren sich gründlich, bevor sie eine Naturheilpraxis aufsuchen. Schließlich kostet der Heilpraktiker ohne entsprechende Zusatz- bzw. Privatversicherung bares Geld, und wird oft erst dann aufgesucht, wenn andere Behandlungen ohne Erfolg blieben. Doch wie informiert man sich am besten? Bis vor einigen Jahren lief das meist so, dass der Heilpraktiker von Bekannten, die dort bereits in Behandlung waren, empfohlen wurde.

Ein kräftiger und regelmäßig trainierter Beckenboden ist die Grundlage für eine aktive Körperbasis und fördert u.a. eine gesunde Körperhaltung. Das gezielte Training der Beckenbodenmuskulatur ist für viele Menschen nicht ganz einfach, weil es um im Körperinneren verborgene Muskeln geht. Deshalb ist zunächst die Wahrnehmung des Beckenbodens eine Grundvoraussetzung für das richtige Beckenbodentraining.

Das Gehen auf hartem Untergrund und in unpassenden Schuhen belastet auf Dauer nicht nur die Füße, sondern kann sich auch durch Beschwerden in den Beinen, Kniegelenken und im Rücken bemerkbar machen. Um Schmerzen und Fehlhaltungen zu verhindern, hat die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Produkte mit dem AGR-Gütesiegel als besonders rückenfreundlich ausgezeichnet. Der österreichische Hersteller GANTER hat Schuhe mit einer speziellen 4-Punkt-Sohle entwickelt, die unsere Füße gleichermaßen trainiert und entlastet. Aufgrund der positiven Auswirkungen auf den Bewegungsapparat wurde das gesamte GANTER-Sortiment kürzlich mit dem AGR-Gütesiegel zertifiziert.