Gesundheitstipps

Foto: Nadine DillyDie Tage werden kürzer, die Blätter fallen von den Bäumen und die Uhr wurde gerade wieder um eine Stunde zurückgestellt. Damit sind wir zweifellos in der kalten Jahreszeit angekommen. Wie wir den widrigen Wetterverhältnissen trotzen und fit durch den Winter kommen, erklärt uns der diplomierte Sportwissenschaftler und Personal Trainer Jörn Giersberg.

Leicht verständlich und anschaulich bebildert: Neues Patienten-Faltblatt des Kuratoriums perfekter Zahnersatz zeigt Schritt für Schritt, wie Zahnersatz hergestellt wird. „Eine Brücke füllt die Lücke: So entsteht eine Metall-Keramik-Brücke.“ Das ist der Titel des Faltblatts für Patienten, mit dem das Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ) einen neuen Weg beschreitet: Der Text ist in Anlehnung an „Leichte Sprache“ verfasst und somit für alle Patienten sehr gut verständlich – auch für diejenigen, die komplizierte Sachverhalte sonst nicht so einfach und schnell erfassen können.

Vegetarierbund DeutschlandAn einer Online-Umfrage des Vegetarierbundes Deutschland (VEBU) unter anderem zur Häufigkeit des Konsums von Fleischalternativen, zum Wissensstand über Fleischalternativprodukte sowie zu den beliebtesten Einkaufsorten nahmen bis Anfang des Jahres 2012 4.414 Personen teil. Rund zwei Drittel der Befragten waren weiblich und etwa 33 Prozent männlich. Die Mehrzahl (51 Prozent) lag in der Altersgruppe zwischen 20 und 30 Jahren. Rund 90 Prozent der Umfrageteilnehmer haben schon einmal Fleischalternativen gegessen.

Foto: aboutpixel.deAm 28. Oktober 2012 um drei Uhr nachts werden die Uhren wieder um eine Stunde zurückgestellt. Was für die Eulen unter den Schläfern ein Segen ist, ist für die Lärchen ein Fluch. Denn die Umstellung auf die Winterzeit schafft einmalig einen künstlich verlängerten 25-Stunden-Tag. Dies kommt der inneren Uhr der meisten Menschen sehr entgegen. Vom "Gewinn" einer Stunde im Herbst profitieren also vor allem die sogenannten Eulentypen, die gern später zu Bett gehen und auch später aufstehen.

Quelle: pixelquelle.deGeniessen Sie die Sonne und den Sommer! Bei den sommerlichen Temperaturen erleichtern erfrischende Rezepte. Fruchtig und Frisch bei 0 Promille: Früchte-Bowle, Abendsonne, Fruchtsaftschorle, Cinderella, Maracuja-Dream, Sansibar, Bora-Bora, Africa-Cup und Dhawa.

Quelle: Aboutpixel.deImmer mehr Menschen möchten auch im Alter ihr gewohntes Umfeld nicht verlassen. Um ihnen das Leben so lange wie möglich angenehm und möglichst mobil zu erhalten, wurden in den vergangenen Jahren viele nützliche Einrichtungen entwickelt, die zu einer Barrierereduzierung beitragen.

Quelle: bad mergentheim kurverwaltungJapangarten, Lavendelfeld, Klanggarten, Rosenbachlauf, ausgedehnte Wanderungen und Radtouren - Immer mehr vom Alltag Gestresste tanken in Süddeutschlands Gesundheitsstadt Bad Mergentheim neue Kraft für den Alltag. Immer mehr Deutsche leiden unter Stress. Eine neue Studie des Deutschen Gewerkschaftsbunds belegt: Fast zwei Drittel der Erwerbstätigen haben den Eindruck, dass die Arbeitsbelastung in den letzten Jahren zugenommen hat und sie nun in der gleichen Zeit mehr erledigen müssen als früher.

Für ungeborene Kinder bestehen keine gesundheitlichen Risiken durch Ultraschalluntersuchungen. Dennoch sollten sie ausschließlich von Experten und zur medizinischen Diagnostik durchgeführt werden – nicht zum sogenannten „Babyfernsehen“. Dies erklären Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin.

In den vergangenen Jahren stieg das Interesse, neue Pflanzen in Lebensmitteln, insbesondere in Nahrungsergänzungsmitteln zu verwenden, und alte Kulturpflanzen wurden neu entdeckt. Diesen Pflanzen werden oft Wirkungen zugesprochen, die mit dem Gehalt an sekundären Pflanzeninhaltsstoffen begründet werden. Abhängig von der Menge und den Begleitstoffen in Extrakten und Zubereitungen können diese Stoffe aber auch toxisch wirken.

Auf dem roten Teppich in Hollywood strahlen sie um die Wette: die faltenfreien Gesichter der Stars. Wie Männer und Frauen Falten vorbeugen und schon bestehende glätten können, erklärt Dr. Johannes Müller-Steinmann, ärztlicher Direktor des Hautarztzentrums Kiel: