Gesundheitstipps

Die Grippewelle 2015 fiel außergewöhnlich heftig aus. Das war nicht nur äußerst unangenehm für die Erkrankten und anstrengend für Ärzte und Pflegepersonal, sondern zog auch die deutsche Wirtschaft erheblich in Mitleidenschaft. Ökonomen schätzen, dass die Grippewelle und ihre Folgen insgesamt einen Schaden von über zwei Milliarden Euro am Bruttoinlandsprodukt verursacht haben.

Erhebliche Belastung für den Körper – Kuratorium perfekter Zahnersatz rät: Abhilfe bieten Apnoe- oder Protrusionsschienen. Tatort Schlafzimmer: 60 Prozent aller Männer und 40 Prozent aller Frauen über 60 Jahren schnarchen. Bei den Betroffenen kann dadurch tagsüber das Reaktionsvermögen verringert sein, was beispielsweise das Unfallrisiko erhöht. Setzt beim Schnarchen zusätzlich der Atem aus, wird es richtig gefährlich: Das Risiko für Herzinfarkt steigt auf das Doppelte an. „Helfen können so genannte Apnoe- oder Protrusionsschienen aus dem Dentallabor“, sagt Zahntechnikermeister Uwe Bußmeier. Das Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Kuratoriums perfekter Zahnersatz zählt zu den zahntechnischen Experten auf diesem Gebiet.

Die Deutschen sind das reisefreudigste Volk der Welt – das belegen die Studien der Welt Tourismus Organisation UNWTO. Doch drei von vier Urlaubern kommen krank aus den Ferien zurück oder schleppen eine Infektion mit nach Hause. Viele Frauen erkranken zum Beispiel an Scheidenpilz. Die Ursachen sind meist vorausgehender Stress und Klimawechsel, die das körpereigene Immunsystem schwächen. Der Gang zur Apotheke ist dann die erste Idee.

Kuratorium perfekter Zahnersatz: Fehlende Zähne und nicht richtig angepasster Zahnersatz können Beschwerden und Funktionsstörungen im Rücken auslösen. Es begann mit Schmerzen im linken Knie. Joggen machte Alexa S. dadurch deutlich weniger Freude. Hinzu kam eine eingeschränkte Beweglichkeit, die sie ebenfalls vor allem links registrierte. Die erste Diagnose: Ihr Becken steht schief. Eher zufällig sprach sie mit ihrem Zahnarzt darüber.

Kuratorium perfekter Zahnersatz: sorgfältige Pflege auch bei Zahnersatz wichtig – Entzündungen in der Mundhöhle sind Risiko für Allgemeingesundheit. Plötzlich „passt“ die Prothese nicht mehr: Schmerzhafte Druckstellen entstehen, das Zahnfleisch entzündet sich. „Harte und weiche Zahnbeläge können dazu führen, dass die Prothese an Halt verliert“, sagt Professor Hans-Christoph Lauer, Leiter des wissenschaftlichen Beirats des Kuratoriums perfekter Zahnersatz (KpZ). Der Belag aus Bakterien und Essensresten gefährdet zum einen den Zahnersatz. Zum anderen sind Keime in der Mundhöhle ein Risiko für die Gesundheit insgesamt.

80 % der Bevölkerung sind unterversorgt, 30 % weisen sogar schweren Mangel auf. Bestimmung des 25-Vitamin D-Spiegels bei Risikopatienten einmal jährlich empfohlen. Das Wetter in Deutschland, die heutigen Arbeitsgewohnheiten, bei denen man sich überwiegend in Innenräumen aufhält, und die Schutzmaßnahmen gegen UV-Licht im Rahmen der Malignomprophylaxe machen es zunehmend schwer, die 30 Minuten Sonnenlichtexposition der Haut zu erreichen, die der menschliche Körper pro Tag braucht, um ausreichend Vitamin D (VitD) zu produzieren.

In der alltäglichen Hektik soll auch der Einkauf im Supermarkt schnell gehen. Da bleibt wenig Zeit, stehen zu bleiben und die Etiketten der Waren genau zu studieren. Neben dem Preis entscheiden vor allem die Verheißungen auf der Vorderseite über den Weg in den Einkaufswagen. Obwohl es weitreichend bekannt ist, dass Produkthersteller versuchen, die Kaufentscheidung des Konsumenten durch auffallend geschönte Verpackungen zu beeinflussen, sind sich viele Käufer über den wahren Inhalt ihrer Lebensmittel kaum bewusst.

Der Gang zum Zahnarzt ist für die meisten eher unangenehm. Verständlich, wenn zum Beispiel im Zahn gebohrt werden muss. Doch eine solche aufwändige und nervenzehrende Behandlung kann in den meisten Fällen mit einer jährlichen Kontrolluntersuchung vermieden werden. Dafür bietet www.zahnarzt-information.net eine Übersicht der Zahnärzte in der unmittelbaren Umgebung.

Foto: Optiker BodeIn der Woche vom 22. bis 29. November untersuchte Optiker Bode in einer gemeinsamen Aktion mit dem HAMBURGER ABENDBLATT die Sehfähigkeit von Hamburger Grundschülern. Das beunruhigende Ergebnis: Mehr als jedes zweite getestete Kind hat eine Sehschwäche. Eine Vielzahl von Grundschulen war dem Aufruf der Kooperation gefolgt und hatte sich für die kostenlose Sehtestaktion unter dem Motto „Für Kinder mit mehr Durchblick“ beworben.

Jeder dritte Knochenbruch bei Kindern ist eine Fraktur des Unterarms nahe am Handgelenk. Ist ein Knick sichtbar, wird in der Regel operiert. Doch dies scheint nicht immer notwendig zu sein: Der Bruch, so haben Kinderchirurgen beobachtet, heilt nahezu immer gut von allein. Dies ist vor allem bei kleinen Patienten der Fall, die noch in der Wachstumsphase sind. Eine neue Studie geht dem nun wissenschaftlich nach.