Gesundheitstipps

Erste Ergebnisse einer aktuellen Online-Umfrage von dostal-partner management-beratung gmbh, Vilsbiburg, zu Trends in zentralen Wachstumsbereichen des deutschen Gesundheitsmarktes liegen vor. Gesund, alleinlebend und weiblich. So sieht die Kundenzielgruppe im weiterhin wachsenden Teilmarkt Wellness aus. Um genau zu sein, beschreiben bei einer aktuellen Online-Umfrage über 400 Top-Entscheidern aus allen Gesundheitsmärkten, 80,3% mit „gesund“, 67,1 % mit „alleinlebend“ und 60,3% mit „weiblich“.

Foto: aboutpixel.deEine aktuelle Umfrage unter Spa-Experten in Deutschland zu den Branchentrends für das nächste Jahr ergab einerseits den Trend zu günstiger und schneller, andererseits zu authentischer und nachhaltiger. Spa ist nicht mehr nur Ich-Zeit, sondern dient auch als Treffpunkt für Social Events. Und auch das Home Spa wird für Immobilienbesitzer und die Wohnungswirtschaft zunehmend ein realisierbarer Traum.  Eine Antwort auf die um sich greifende Erschöpfung in unserer Gesellschaft ist das neue Energetic Spa Konzept.

Experten gehen davon aus, dass ein Viertel aller Verkehrsunfälle auf Übermüdung zurückzuführen sind. Damit übertrifft das kurze Einnicken als Unfallursache sogar Alkohol am Steuer. Bei Müdigkeit durch einmaligen Schlafmangel können auch laute Musik und offene Fenster zumindest kurzzeitig wieder fit machen. Bei Schlafapnoe helfen diese Methoden jedoch nicht mehr, der Schlafmangel ist hier schon chronisch.

Alexander-Technik (AT) wirkt positiv auf die psychischen Selbststeuerungsprozesse. So das Ergebnis einer vergleichenden aktuellen Studie (Inga Bronowski, 2010), die den Effekt der körperorientierten Lehrmethode auf die Fähigkeit der Selbststeuerung untersucht hat. Während sich diese bei den 44 Personen der Kontrollgruppe kaum veränderte, berichten die Alexander-Technik-Probanden über mehr Gelassenheit, Wohlbefinden und einen besseren Selbstzugang, der die Handlungskompetenzen auch in schwierigen Situationen deutlich erhöht.

Nationale Stillkommission am BfR kritisiert sachlich falsche Werbeaussagen und unzulässige Abbildungen zu Säuglingsmilch. Muttermilch ist die ideale Nahrung für Säuglinge in den ersten Monaten. Sie ist gut verdaulich und so zusammengesetzt, dass sie im ersten Lebenshalbjahr den Bedarf an Nährstoffen und Flüssigkeit deckt. Werbung für Säuglingsmilch darf daher nicht den Ein­­druck erwecken, dass Flaschennahrung der Muttermilch gleich­wertig oder überlegen ist.

Anbieter von Kinderspielportalen missachten häufig das gesetzlich vorgeschriebene Schutzbedürfnis von Kindern. Die junge Zielgruppe wird umworben, was das Zeug hält. Zudem werden, meist mit Online-Gewinnspielen, umfängliche Daten gesammelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von über 50 Kinderspielseiten des Projekts "Verbraucherrechte in der digitalen Welt", die der Verbraucherzentrale Bundesverband heute in Berlin präsentiert. In 17 Fällen geht das Projekt gegen die Unternehmen vor und hat Unterlassungsverfahren eingeleitet.

Deutsches Zentrum für Lungenforschung (DZL): Fünf ausgewählte Partnerstandorte stellen im Mai gemeinsame Gesamtkonzepte vor. Chronische Lungenerkrankungen sind die zweithäufigste Todesursache weltweit. Dennoch existieren bis heute kaum effektive Therapiemöglichkeiten. Experten sehen eine der Hauptursachen in Deutschland darin, dass Forschungsprojekte bisher immer nur in Einzelanträgen gefördert wurden, die lediglich einen begrenzten Untersuchungsgegenstand hatten.

Traumatische Erlebnisse, wie zum Beispiel Gewalterfahrungen können langfristig nicht nur zu psychischen sondern auch zu körperlichen Erkrankungen führen. Aktuelle Studien aus den USA und Deutschland zeigen, dass Menschen mit einer posttraumatischen Belastungsstörung ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen, Diabetes und andere chronische Krankheiten haben.

Neun von zehn Rückenoperationen sind überflüssig – Mit dieser gewagten These eckte Werner Kieser, bekanntester Schweizer Fitnesstrainer, vor etlichen Jahren noch an. Inzwischen blasen sogar Ärzte ins gleiche Horn. Der Münchner Wirbelsäulenspezialist Dr. Martin Marianowicz etwa weist darauf hin, dass hierzulande pro Kopf doppelt so viele Operationen am Rücken durchgeführt werden als in Frankreich. Nach seiner Erfahrung bringt fast die Hälfte der Behandlungen dabei nicht den gewünschten Erfolg.

„Auf die Ernährungsbedürfnisse von Kleinkindern abgestimmt“ – solche und ähnliche Aussagen finden sich häufig auf den Verpackungen von Milchgetränken für Kleinkinder, die als Kindermilch oder Kleinkindermilch bezeichnet werden. Die Aussagen beziehen sich auf die Gehalte von Proteinen, Fett, Vitaminen und Mineralstoffen. So beuge ein – im Vergleich zu Kuhmilch – reduzierter Proteingehalt späterem Übergewicht vor, angereicherte Vitamine und Mineralstoffe trügen zur optimalen geistigen Entwicklung bei.