Mitgliederbeiträge

Mehr als 260 Krankenhausmanager, Architekten, Ingenieure und Planer diskutierten auf hohem Niveau Anforderungen und Lösungen für die veränderten Ansprüche an die Krankenhausbau- und Betriebsplanung. Mit dem diesjährigen Leitmotiv: „hospital and hospitality - Mehr Individualität, mehr Komfort, mehr Service - der Patient im Mittelpunkt“ hat die Fachkonferenz „hospital concepts“ als Branchentreffpunkt der Krankenhausplaner erneut ein wichtiges Thema aufgegriffen.

Pflegerische und therapeutische Leistungen sowie sozialintegrative Ziele sind durch Hilfsmittelverträge nicht gedeckt. Die von Krankenkassen geforderten Vertragsbedingungen dürften einzig der Versorgung mit Hilfsmitteln und nicht pflegerischer Aufgaben dienen. BSG Urteil vom 21. Juli 2011, Aktenzeichen B 3 KR 14/10 R. Mit seinem Urteil zur Frage der Eignungsvoraussetzung für die Abgabe von Hilfsmitteln zur Stomatherapie vom 21. Juli 2011 schafft das Bundessozialgericht (B 3 KR 14/10 R) in vieler Hinsicht neue Grundlagen für Hilfsmittelverträge nach § 127 SGB V und grenzt alle pflegerischen und therapeutischen Leistungen sowie sozialintegrativen Ziele deutlich von der produktbezogenen Sachmittelbeschaffung bei Hilfsmitteln ab.

DGNbox S ermöglicht Praxen den Zugriff auf die iSOFT-Zuweiserplattform. Das Healthcare IT-Unternehmen iSOFT hat für seine Zuweiserlösung "iSOFT Health Relations" eine technologische Partnerschaft mit dem Deutschen Gesundheitsnetz (DGN) vereinbart. Ab sofort können einweisende Praxen über den Kommunikationsrouter DGNbox® S direkt aus ihrem Praxissystem auf die iSOFT-Zuweiserplattform zugreifen.

Ab sofort stellen sich Fernstudierende der APOLLON Hochschule in kurzen Video-Porträts auf der Webseite vor und geben Einblicke in ihren (Fernstudien-)Alltag. Weitere Videos, in denen das Präsidium sowie das Dekanat der APOLLON Hochschule über seine Arbeit spricht, werden folgen.

Kuratorium perfekter Zahnersatz bietet telefonische Sprechstunde für Fragen rund um die künstliche Zahnwurzel. Bereits seit den 1960er Jahren werden Implantate in Deutschland verwendet. 1982 wurde die Implantologie von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde als Spezialgebiet wissenschaftlich anerkannt. Das Grundprinzip eines Implantates ist seitdem gleich geblieben und denkbar einfach: Die künstliche Zahnwurzel wird in den Kieferknochen eingesetzt, mit dem sie dann verwächst. Darauf wird später die Krone oder die Prothese befestigt.

Messevorbericht zur Medica vom 16. bis 19. November 2011. Vor-Ort-Dekontamination in Laboren und Arztpraxen: Neues Desinfektionsgerät kann auch bei beengten Platzverhältnissen eingesetzt werden. Gerade kleinere Labore und Arztpraxen stehen oft vor dem Problem des richtigen Umgangs mit den vor Ort anfallenden keimbelasteten Reststoffen. Grundsätzlich sind alle kontaminierten Abfälle potentiell infektiös und stellen damit immer auch eine Gefahr für Patienten und Personal dar.

Durch den steigenden Kostendruck und die wachsenden Versorgungsansprüche schließen sich immer mehr Ärzte in Gemeinschaftspraxen und Medizinischen Versorgungszentren zusammen. Die Vorteile bei Abrechnung und Patientenbetreuung gehen allerdings mit einem hohen Organisationsaufwand einher. Meist koordiniert ein zentraler Hauptserver über hochverfügbare, teure Standleitungen die Daten der verschiedenen Standorte.

Am 28. Oktober 2011 präsentierte sich der von der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft neu gegründete Verlag APOLLON University Press erstmals offiziell auf der Branchenbörse des „3. APOLLON Symposiums der Gesundheitswirtschaft“ in Bremen. Bereits seit Mitte Oktober 2011 sind die ersten Publikationen im Buchhandel erhältlich. Der hochschuleigene Verlag publiziert Fachliteratur, die Forschungsergebnisse und Wissen zu Themen der Gesundheitswirtschaft sowie zu Bildung und Weiterbildung vermittelt.

Am Mittwoch, 16. November, werden die Uni-Räume im Gebäude 35/Anatomie in der Joseph-Stelzmann Straße zum öffentlichen Treffpunkt. Patienten, Studierende und Medienvertreter haben ab 14 Uhr Gelegenheit, Experten aus Zahnmedizin und Zahntechnik über Zahngesundheit und Zahnersatz zu befragen und sich einen Eindruck von der meisterlichen Handwerkskunst des Zahntechniker-Berufs zu verschaffen. Veranstalter des Infotages ist die gemeinnützige Vereinigung Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ) zusammen mit dem Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Uniklinik Köln. Das Motto des Tages: „KpZ vor Ort: Zahnmedizin verstehen, Zahntechnik erleben“. Auch vorab können Fragen an das KpZ geschickt werden, die beim Infotag und im Internet beantwortet werden.

Bei komplexen Themen und abteilungsübergreifenden Fragen ermöglicht nur ein Inhouse-Seminar alle Organisationsbereiche einzubinden und regionale Besonderheiten zu berücksichtigen! Das Angebot an Seminaren über die Änderungen und Auswirkungen des Versorgungsstrukturgesetzes(GKV-VStG) nimmt täglich zu und wird auch nach in Kraft treten im Januar 2012 weiter steigen. Interessierte fragen sich, welche Veranstaltung nützt meinem Verantwortungsbereich am besten und wie kann ich die erworbenen Informationen und Botschaften umsetzen ?