Jobs & Weiterbildung

Foto: aboutpixel.deFlexible Beschäftigungsformen wie Teilzeitarbeit und Zeitarbeit haben in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Dies wird zuweilen als sozialpolitisches Problem dargestellt: Immer mehr Menschen müssten in unsicheren Jobs arbeiten. Tatsächlich aber handelt es sich um einen beschäftigungspolitischen Erfolg: Immer mehr Menschen gehen einer Arbeit nach. 

Viele „Gesunde Jobs“ auf der 23. T5 JobMesse im Haus der Wirtschaft am 23. März in Stuttgart. Die JobMesse ist für Aussteller ausgebucht. Der Jobmotor Life Sciences, Healthcare und Zukunfts¬technologien läuft weiter auf Hochtouren und qualifizierte Mitarbeiter sind gefragt. Die weiterhin wachsenden Zukunftsbranchen wie Medizintechnologie, Biotechnologie, Umwelttechnologie, Chemie, Pharmazie und IT benötigen Nachschub, um ihre interessanten Positionen zu besetzen. Im Haus der Wirtschaft (Wirtschaftsministerium) präsentieren sich zur 23. T5 JobMesse attraktive Arbeitgeber.

Sowohl für Schulabgänger als auch für bereits im Berufsleben etablierte Arbeitnehmer bietet ein Bachelor oder Master Studium im Bereich Gesundheit sehr gute Möglichkeiten, sich für eine Wachstumsbranche und spannende Aufgaben zu qualifizieren. Das deutsche Gesundheitswesen befindet sich im Umbruch. Die Demographie der Vevölkerung ändert sich, neue Dienstleister wie z.B. Medizinische Versorgungszentren entstehen und die Budgets, die von Krankenkassenbeiträgen und Bundesregierung kommen, werden immer schmaler.

Zwei Jahre ist es her, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die "Aufstiegsstipendien" eingeführt hat. Es richtet sich vor allem an Menschen, die sich aus ihrem Beruf heraus über ein Studium weiterqualifizieren wollen. Mittlerweile werden 2.500 Stipendiatinnen und Stipendiaten damit gefördert. Zehn von ihnen wurden am Donnerstag, den 2. Dezember, zur Aufnahme in die BMBF-Förderung bzw. zum Abschluss ihres Hochschulstudiums von der BMBF-Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen in Berlin in einer Feierstunde im Ministerium beglückwünscht.

Unternehmen in Deutschland haben im vergangenen Jahr mindestens 2,2 Milliarden Euro in die Hochschulbildung investiert. Damit wendeten die Unternehmen doppelt so viel Geld für die akademische Bildung auf wie für Forschungsprojekte an Hochschulen. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft, die erstmals den Beitrag der Wirtschaft zu Studium und Lehre ermittelt haben.

Die 19 ausstellenden Firmen bieten qualitativ hochwertige Jobs im Healthcare und Life Sciences Sektor. Die Unternehmen BASF und Contact Singapore sind zum ersten Mal in München dabei. Phantastische Berufschancen für Ingenieure und Naturwissenschaftler in einem stark wachsenden Industriesegment. T5 erwartet bei der 22. Jobmesse 800 Besucher.

Seit Anfang diesen Monats kann die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft einen neuen Prüfungsstandort in Österreich vermelden: Die Kulturmetropole Wien zählt ab sofort neben den Standorten in Deutschland und der Schweiz zu den Orten, an denen Studierende der Hochschule ihre Präsenzprüfungen ablegen können.

Studium und Beruf vereinen, wo auch immer Sie sich befinden – die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft macht’s möglich. Wie das geht und welche Voraussetzungen es braucht, darüber informieren wir Sie während der nächsten Online-Informationsveranstaltung am 05. Oktober 2010. Sie können sich ganz bequem vom heimischen PC aus über das Studienkonzept, Studienangebot und -aufbau sowie die Karriereaussichten nach einem gesundheitswirtschaftlichen Bachelor- oder Master-Abschluss oder einem Hochschulzertifikatskurs informieren.

In den kommenden 15 Jahren werden in Deutschland annähernd 4 Milli­onen Hochschulabsolventen gebraucht. Dies ist das Ergebnis von Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), das dabei sowohl die Auswirkungen der demografischen Entwicklung durch die Verrentung älterer Jahrgänge als auch strukturelle Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt berücksichtigt hat.

Im Wintersemester 2009/2010 waren an Hochschulen in Deutschland 41 900 Gasthörer und -hörerinnen gemeldet, das waren 13,6% mehr als im Vorjahr. Damit näherte sich ihre Zahl wieder dem Höchststand vom Wintersemester 2003/2004, als 44 800 Gaststudierende gezählt wurden.