Jobs & Weiterbildung

Zwei Jahre ist es her, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die "Aufstiegsstipendien" eingeführt hat. Es richtet sich vor allem an Menschen, die sich aus ihrem Beruf heraus über ein Studium weiterqualifizieren wollen. Mittlerweile werden 2.500 Stipendiatinnen und Stipendiaten damit gefördert. Zehn von ihnen wurden am Donnerstag, den 2. Dezember, zur Aufnahme in die BMBF-Förderung bzw. zum Abschluss ihres Hochschulstudiums von der BMBF-Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen in Berlin in einer Feierstunde im Ministerium beglückwünscht.

Unternehmen in Deutschland haben im vergangenen Jahr mindestens 2,2 Milliarden Euro in die Hochschulbildung investiert. Damit wendeten die Unternehmen doppelt so viel Geld für die akademische Bildung auf wie für Forschungsprojekte an Hochschulen. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft, die erstmals den Beitrag der Wirtschaft zu Studium und Lehre ermittelt haben.

Die 19 ausstellenden Firmen bieten qualitativ hochwertige Jobs im Healthcare und Life Sciences Sektor. Die Unternehmen BASF und Contact Singapore sind zum ersten Mal in München dabei. Phantastische Berufschancen für Ingenieure und Naturwissenschaftler in einem stark wachsenden Industriesegment. T5 erwartet bei der 22. Jobmesse 800 Besucher.

Seit Anfang diesen Monats kann die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft einen neuen Prüfungsstandort in Österreich vermelden: Die Kulturmetropole Wien zählt ab sofort neben den Standorten in Deutschland und der Schweiz zu den Orten, an denen Studierende der Hochschule ihre Präsenzprüfungen ablegen können.

Studium und Beruf vereinen, wo auch immer Sie sich befinden – die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft macht’s möglich. Wie das geht und welche Voraussetzungen es braucht, darüber informieren wir Sie während der nächsten Online-Informationsveranstaltung am 05. Oktober 2010. Sie können sich ganz bequem vom heimischen PC aus über das Studienkonzept, Studienangebot und -aufbau sowie die Karriereaussichten nach einem gesundheitswirtschaftlichen Bachelor- oder Master-Abschluss oder einem Hochschulzertifikatskurs informieren.

In den kommenden 15 Jahren werden in Deutschland annähernd 4 Milli­onen Hochschulabsolventen gebraucht. Dies ist das Ergebnis von Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), das dabei sowohl die Auswirkungen der demografischen Entwicklung durch die Verrentung älterer Jahrgänge als auch strukturelle Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt berücksichtigt hat.

Im Wintersemester 2009/2010 waren an Hochschulen in Deutschland 41 900 Gasthörer und -hörerinnen gemeldet, das waren 13,6% mehr als im Vorjahr. Damit näherte sich ihre Zahl wieder dem Höchststand vom Wintersemester 2003/2004, als 44 800 Gaststudierende gezählt wurden.

Foto: photocase.comEinfühlungsvermögen halten viele Ärzte für wichtiger als gute Noten. Fast die Hälfte der befragten Mediziner (44,5 Prozent) würde Studienbewerber lieber auch im Hinblick auf ihre zwischenmenschlichen Fähigkeiten aussuchen. Auch das Studium selbst soll psychische Aspekte stärker berücksichtigen.

Der Bundesgesundheitsminister, Dr. Philipp Rösler, will den Numerus Clausus als Auswahlkriterium beim Medizinstudium abschaffen. Der Notendurchschnitt allein sage nichts darüber aus, ob jemand ein guter Arzt werde, sagte er in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Das Bundesverfassungsgericht hat die Verfassungsbeschwerde des Quartetts von 3 Studenten und einem Professor gegen das Urteil des Hessischen Staatsgerichtshofes zu dem Hessischen Studienbeitragsgesetz (HessStGH) nicht zur Entscheidung angenommen, da sie unzulässig war.