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Foto: aboutpixel.deDie Studierbereitschaft von Studienberechtigten aus hochschulfernen Elternhäusern ist 2008 deutlich angestiegen. Das zeigen die neuen Zahlen einer Befragung von Studienberechtigten ein halbes Jahr nach dem Schulabschluss. Deren Studierquote ist um 6 Prozentpunkte auf 65% gewachsen, bei Studienberechtigten aus akademischen Elternhäusern nur um 3 Prozentpunkte.

Foto: pixelquelle.deEin neues onlinebasiertes Verfahren soll mehr Transparenz in die Vergabe von Studienplätzen bringen. Mit Unterstützung des Bundes bereiten die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) die Einführung eines onlinebasierten dialogorientierten Verfahrens zur Vermittlung von Studienplätzen vor, um die bekannten Defizite der bisherigen Praxis zu beheben.

Medizinisch-technische Radiologie-Assistentinnen beherrschen die Bedienung moderner Diagnosegeräte aus dem Effeff. Doch wenn Technik und Patienten zusammentreffen, ist auch Fingerspitzengefühl gefragt. In der Januar-Ausgabe des AOK-Magazins "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) schildert die Kölner Journalistin Monika Eschner in ihrer Reportage aus der Praxis am Berg in Bergisch-Gladbach den Alltag von Medizinisch-technischen Radiologie-Assistentinnen (MTRA).

Foto: photocase.comNach ersten vorläufigen Ergebnissen nahmen im Studienjahr 2009 (Sommersemester 2009 und Wintersemester 2009/2010) rund 423 400 Erstsemester ein Studium an Hochschulen in Deutschland auf, darunter 210 800 Frauen (50%). Im Vergleich zu 2008 ist damit die Zahl der Erstsemester insgesamt um knapp 7% gestiegen.

In den vergangenen zehn Jahren ist der Anteil teilzeitbeschäftigter Mütter in Deutschland stark angestiegen. Im Jahr 2008 gingen 69% der erwerbstätigen Mütter, die minderjährige Kinder im Haushalt betreuten, einer Teilzeittätigkeit nach. 1998 war es erst gut die Hälfte (53%). Die Teilzeitquote erhöhte sich somit in diesem Zeitraum um 16 Prozentpunkte.

Foto: aboutpixel.deEine neue Studie zum Berufserfolg von Hochschulabsolventen belegt: Bachelor-Absolventen haben gute Berufschancen. Sie haben bei fächerübergreifender Betrachtung vergleichbare Chancen, eine Anstellung zu finden wie Absolventen früherer Studiengänge.

Foto: aboutpixel.deDie skandinavischen Staaten bieten den Menschen die besten Perspektiven in Bezug auf Arbeit, Bildung und sozialen Aufstieg. Zu diesem Ergebnis kommt der Einstiegsmonitor Europa des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Danach erreichen die Dänen auf einer Skala von 0 bis 100 mit fast 82 Punkten den Spitzenplatz.

Das SchreibArt-Institut in Hamburg richtet sich mit seiner Fortbildung an alle, die mit dem Medium Schreiben im pädagogischen, sozialen oder therapeutischen Bereich neue fachliche und berufliche Perspektiven suchen. Aber auch wer das Kreative Schreiben für sich entdecken oder Erfahrungen damit vertiefen möchte, findet bei dieser Weiterbildung wichtige Impulse und Anregungen.

Bundesgesundheitsministerium Ulla Schmidt hat im Rahmen des 32. Deutschen Hausärztetages vorgeschlagen, zur Stärkung des Arztberufs und der hausärztlichen Versorgung bereits bei der Ausbildung anzusetzen: "Zur Stärkung der hausärztlichen Versorgung müssen wir beim Nachwuchs ansetzen.

Wie das Gesundheitsministerium in Sachsen-Anhalt mitteilt, startete am 7. September in Magdeburg der erste Qualifizierungskurs zur sogenannten „Praxisassistentin“. Diese sollen nach der Ausbildung die vom Hausarzt delegierbaren Tätigkeiten im Rahmen von Hausbesuchen übernehmen.