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Senioren

93 Prozent der Senioren wohnen in ihrem Privathaushalt – aber nur knapp die Hälfte will das auch

Vor- und Nachteile alternativer Wohnsituationen für Senioren. Laut einer Studie für eine Sonderausgabe des Focus lebt die mit 93 Prozent überragende Mehrheit der deutschen Senioren zuhause, das heißt, in dem Haus, das sie meist mit eigenen Händen erbaut haben. Ein Drittel tut dies schon seit mehr als drei Jahrzehnten, jeder Zehnte wohnt seit mehr als 50 Jahren in denselben vier Wänden. Gängige Meinung ist, dass dies auch ihr Wunsch ist. Neueste Studien belegen allerdings, dass sich 47 Prozent der Senioren, würden sie heute vor die Wahl gestellt, für eine alternative Wohnmöglichkeit entscheiden würden.

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Mehr Freiheit für Menschen mit Einschränkungen beim Gehen

Was ist das  ideale Fortbewegungsmittel für Menschen mit Einschränkungen beim Gehen? Der Rollator. Er ist ideal zum Abstützen beim Gehen und dient gleichzeitig als Sitz, um sich auch einmal ausruhen zu können. Im Detail dient der Rollator gehbehinderten oder körperlich schwachen Personen als fortwährende Stütze beim Gehen. Oft ist er mit weiterem Zubehör ausgestattet, wie Transporttaschen oder -körbe, Regenschirm oder Klemme für Gehstöcke. Sicherheit beim Stehen und Aufstützen gewährleisten feststellbaren Bremsen.

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Informationsportal für stationäre Pflege und Seniorenwohnen verzeichnet starkes Besucherwachstum

Wohnen-im-Alter.de ist auf Erfolgskurs: Das reichweitenstärkste Portal für Pflege- und Seniorenwohneinrichtungen ist mit Rekordzahlen ins neue Jahr gestartet. Erstmals besuchten an einem Tag 14.000 Interessenten Wohnen-im-Alter.de. Davon informierten sich 4.000 Besucher im spezialisierten Pflege-Stellenmarkt. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Reichweite des Informationsportals um 23 Prozent gestiegen. Das stetige Besucherwachstum bestätigt das erfolgreiche Konzept des Portals, Senioren, Pflegebedürftige und Fachkräfte direkt an die passende Einrichtung zu vermitteln.

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Barrierefrei mitten in den Bergen: Bauherren rüsten Naturhotel mit schwellenlosen Türdurchgängen

Bei der umfassenden Renovierung des Naturhotels  Tannerhof am Fuße des Wendelsteins mussten die Anforderungen der DIN 18040 eingehalten werden. In diesem Rahmen wurden beispielsweise einzelne Gebäude oder Gebäudeteile auf einer Ebene miteinander verbunden und teilweise mit Aufzügen ausgestattet. Um jedem Hotelgast – ob mit oder ohne Behinderung – einen uneingeschränkten Zugang nach draußen zu ermöglichen, ließ das Hotel bei 45 Terrassen- und Balkontüren schwellenlose Durchgänge einbauen, dank derer sogar die sonst übliche Zwei-Zentimeter-Schwelle entfällt. Möglich ist dies mit der patentierten Magnetdoppeldichtung der Alumat Frey GmbH, einem Nullschwellen-System.

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Der Arzt, seine Patienten und das Netz. Praxen drohen Wettbewerbsnachteile

Laut (N)Onliner Atlas 2012 erreicht die Internetverbreitung in Deutschland eine neue Rekordmarke: Mit fast 55 Mio. Internetnutzern liegt man deutlich über der 50 Millionen-­Marke. Dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von etwa 75 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr 2010 entspricht das einer erneuten Zunahme um etwa 6 Prozentpunkte. Besonders beachtenswert ist dabei der Zuwachs der Über-­60-­Jährigen: 60 Prozent der Bevölkerung in diesem Alterssegment sind inzwischen online, und fast jeder Dritte Über-­70-Jährige.

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Im Alter selbstbestimmt leben

Über 800 Expertinnen und Experten aus Forschung, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft diskutierten auf dem "Ambient Assisted Living" (AAL) in Berlin über technische Lösungen für eine älter werdende Gesellschaft. Unter AAL versteht man Konzepte, Produkte und Dienstleistungen, die neue Technologien und soziales Umfeld miteinander verbinden, um die Lebensqualität für Menschen in allen Lebensabschnitten zu erhöhen.

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Rente mit 67 - Wider den Dreisatz

Foto: aboutpixel.deDie Logik ist zwingend: Wenn die Ruheständler immer älter werden und länger Rente beziehen, müssen immer mehr Rentner versorgt werden. Sollen aber weder die Beitragszahler belastet, noch das Versorgungsniveau zusätzlich gekürzt werden, müssen die Erwerbstätigen länger arbeiten und Beiträge zahlen. Ruheständler beziehen heute im Schnitt 18,5 Jahre ihre gesetzliche Rente – gut sieben Jahre länger als noch 1970.

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Start für bundesweite Beratungshotline zu Pflegeverträgen

Foto: aboutpixel.deMit einer neuen Hotline beraten die Verbraucherzentralen Berlin, Brandenburg und Schleswig-Holstein ab sofort bundesweit zu Verträgen mit stationären Pflegeeinrichtungen und anderen Wohnformen. Das erweiterte Angebot ist Bestandteil eines Projekts zur Stärkung der Verbraucherrechte in der Pflege. Die Hotline ist erreichbar über die Rufnummer 01803 - 66 33 77. Das neue Angebot richtet sich erstmals an Verbraucher aus allen Bundesländern.

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