Quelle:  / Bildttext: Prof. Dr.András Szász

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Stärkung der Konstitution von älteren Krebspatienten bei komplementärer Onkologie. Auf besondere Bedürfnisse älterer Krebspatienten weist die US-Zeitung New York Times hin. (5.8.2019, Cancer Treatment at the End of Life.): “Too often, people with incurable cancers pursue therapy beyond any hope of benefit…”

Die Autorin berichtet von einem alten Mann: „Rather than enjoying his last weeks of life with the people and places he loved, he had squandered them on drug treatments that consumed his days and made him miserable.”
Dabei gehe es nicht darum, die Behandlung von Krebs im Endstadium zu diskreditieren. Die Motive der Patienten dafür seien vielfältig: Einige erkennen nicht an, dass ihr Tod bevorsteht, andere hoffen auf Heilung, um noch besondere Ereignisse wie die Hochzeit der Tochter oder den Schulabschluss des Enkels erleben zu können. Manche rechnen darauf, alle Möglichkeiten der Medizin nutzen zu können.

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Die Autorin zieht das Fazit, dass es eine persönliche Entscheidung sein sollte, wie die Menschen ihre verbleibenden Tage verbringen, die auf fundierten medizinischen Ratschlägen beruht. Dies solle für alle Krankheiten gelten, für die es keine wirksame Behandlung mehr gibt oder bei denen Nebenwirkungen überwiegen: „This should prevail for any ailment for which there is no longer effective treatment, or when the harmful effects of treatment far outweigh any imagined benefits, or when patients decide that their disease or its treatments make their lives not worth living.” Das Ziel einer palliativen Therapie solle stets Patienten klargemacht werden, damit sie nicht falsche Hoffnungen auf eine Heilung wecke.

Mit diesem Beitrag korrespondiert eine Studie zur Krebsrate bei sehr alten US-Amerikanern (Cancer Journal for Clinicians, 7.8.2019): Erwachsene ab 85 Jahren sind die am schnellsten wachsende Altersgruppe in den Vereinigten Staaten, es sei aber wenig bekannt, wie sie von Krebs betroffen sind. Die häufigsten Krebsarten im ältesten Alter - Lungen-, Brust-, Prostata- und Darmkrebs - sind dieselben wie in der Allgemeinbevölkerung.


Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer lokalen Form der Hyperthermie, sagt: „Die Hyperthermie und die lokale Oncothermie können als Wärmetherapien den Körper in allen Lebensphasen unterstützen, sich gegen Krebs wehren. Die Hyperthermie zielt besonders darauf ab, die Konstitution von Krebs-Patienten zu stärken, wenn sie geschwächt sind. Immunsystem und Wohlbefinden können von einer Wärmetherapie profitieren, wenn diese einer komplementärmedizinischen Onkologie zuarbeitet - und Nebenwirkungen abfedert“. Mit Blick auf den US- Beitrag sagt Prof. Dr. Andràs Szàsz: „Patienten, auch in jüngeren Lebensjahren, hoffen auf eine Therapie, die hilft, das Leben zu verlängern oder angenehmer zu machen. Für Patienten, die wenig Aussicht auf Heilung haben, kann eine Palliativmedizin anstrengende Therapien reduzieren. Dann geht es vornehmlich darum, die Lebensqualität zu erhalten und Schmerzen zu lindern. Die Hyperthermie kann dies unterstützen.“

Kontakt: Oncotherm GmbH, Sydney Schweitzer, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199225, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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