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Jetzt auch: Unterstützung für Google Apps, @VO 3, Avetica Moodle und Edictis
Tools4ever kündigt eine neue Version seiner Lösung zur Benutzerverwaltung UMRA an. UMRA (User Management Resource Administrator) erkennt Änderungen in den Benutzerattributen und führt sie über alle Systeme, Ressourcen und Datenbanken hinweg zeitnah, korrekt, einheitlich und automatisch durch.

Daher laufen die Informationen von Benutzerkonten systemübergreifend immer synchron. Die neueste Version von UMRA bietet eine verbesserte Unterstützung von SAP und Exchange 2010 und sie enthält zusätzlich neue Schnittstellen, u.a. mit den Unterrichtsanwendungen Google Apps, @VO 3, Avetica Moodle und Edictis.

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Innerhalb von UMRA gibt es im Wesentlichen zwei SAP-Schnittstellen. Die erste betrifft die Verbindung mit SAP-HCM. Sie sorgt dafür, dass Informationen über Mitarbeiter in deren Benutzerkonten im Netzwerk verarbeitet werden können. Die zweite betrifft die Schnittstelle zu allen SAP-Modulen (FI/CO, MM, SD, CRM, etc.). Bei dieser Schnittstelle verwaltet UMRA die Benutzerkonten innerhalb jedes beliebigen SAP-Moduls. UMRA bietet alle Funktionen an, die innerhalb SAP im Programm SU01 (SAP User Management) vorhanden sind.

“Die Unterstützung für SAP in UMRA ist eine wichtige Anpassung für uns”, so Jacques Vriens, Generaldirektor von Tools4ever. “Eine Verbindung mit SAP ist technisch sehr kompliziert und wenn dies nicht richtig umgesetzt wird, werden Systeme überbelastet und funktionieren nicht mehr zufriedenstellend. Bei der Entwicklung haben wir dem Tuning viel Aufmerksamkeit gewidmet. Mit der UMRA-SAP-Schnittstelle wird auf die SAP-Systeme korrekt zugegriffen und die Systeme werden nicht überlastet.”

Die neuen Schnittstellen stellen eine Erweiterung von UMRA dar. Mit UMRA ist es möglich, eine Verbindung zwischen verschiedenen Systemen und Anwendungen  herzustellen. Mit Hilfe von mehr als 130 Out-of-the-box-Schnittstellen zu  verschiedenen Systemen und Anwendungen, die Benutzerinformationen beinhalten, kann UMRA Benutzerkonten in einer grossen Anzahl von Anwendungen verwalten. Hierunter fallen Directories (z.B. Active Directory, eDirectory, OpenLDAP, Oracle Internet Directory, Lotus Notes), Anwendungen (wie z.B.  SAP, Siebel, HP Openview Servicedesk, PLANon, TopDesk, AFAS, PeopleSoft, Perman – ADP, Clientele ITSM) und Plattformen (Windows, Novell, Linux, OS400, etc.).

UMRA bietet aber noch mehr Möglichkeiten, die Verwaltung von Benutzerkonten phasenweise effektiver und effizienter zu gestalten. So ist es möglich, vorhandene Scripts und  einzeln erstellte Prozeduren für die Verwaltung von Benutzerkonten in UMRA einzubinden.

Benutzerfreundliche (Web)Formulare für die systemübergreifende Benutzerverwaltung können dem Helpdesk oder nicht geschulten Mitarbeiter zur Verfügung gestellt werden. Damit werden die Verwaltungsvorgänge für Sie erledigt. Selbstverständlich brauchen diese Mitarbeiter hierfür keine administrativen Berechtigungen.

Mit UMRA Workflow Management (WFM) wird nach einem festen und vorab definierten Workflow ein Genehmigungsprozess durchlaufen. Zum Beispiel fordert ein Mitarbeiter Rechte an, der Manager befürwortet dies und die IT-Abteilung stimmt endgültig zu, danach wird die Änderung automatisch im Netzwerk umgesetzt.

Definieren Sie ein führendes System (meist HR- oder PZ-System) als Informationsquelle für die Benutzerverwaltung. Wenn zum Beispiel ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, dann wird die betreffende Änderung im HR-System von UMRA erkannt und die notwendigen Schritte (Konto deaktivieren, in eine andere OU verschieben, Bericht an die Anwendungsverwalter, etc.) werden rechtzeitig und systemübergreifend durchgeführt.

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