Jobs & Karriere

Unternehmen in Deutschland haben im vergangenen Jahr mindestens 2,2 Milliarden Euro in die Hochschulbildung investiert. Damit wendeten die Unternehmen doppelt so viel Geld für die akademische Bildung auf wie für Forschungsprojekte an Hochschulen. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft, die erstmals den Beitrag der Wirtschaft zu Studium und Lehre ermittelt haben.

Die 19 ausstellenden Firmen bieten qualitativ hochwertige Jobs im Healthcare und Life Sciences Sektor. Die Unternehmen BASF und Contact Singapore sind zum ersten Mal in München dabei. Phantastische Berufschancen für Ingenieure und Naturwissenschaftler in einem stark wachsenden Industriesegment. T5 erwartet bei der 22. Jobmesse 800 Besucher.

Die Stiftung Gesundheit schreibt den Publizistik-Preis 2011 aus. Die Auszeichnung gilt hervorragenden Veröffentlichungen, die gesundheitliches Wissen für Publikum und Patienten anschaulich vermitteln und Zusammenhänge transparent darstellen.  Die Auszeichnung ist mit 2.500 Euro dotiert. Für den Publizistik-Preis 2011 können Beiträge aus dem Jahr 2010 eingereicht werden.

Seit Anfang diesen Monats kann die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft einen neuen Prüfungsstandort in Österreich vermelden: Die Kulturmetropole Wien zählt ab sofort neben den Standorten in Deutschland und der Schweiz zu den Orten, an denen Studierende der Hochschule ihre Präsenzprüfungen ablegen können.

Im neu ausgerichteten Förderwettbewerb "EXIST-Gründungskultur - Die Gründerhochschule" hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) 24 Hochschulen für die zweite Runde ausgewählt. Der im April gestartete Wettbewerb ist Teil der Initiative "Gründerland Deutschland". In der ersten Runde hatten sich deutschlandweit 83 Hochschulen mit einer Ideenskizze beworben.

Studium und Beruf vereinen, wo auch immer Sie sich befinden – die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft macht’s möglich. Wie das geht und welche Voraussetzungen es braucht, darüber informieren wir Sie während der nächsten Online-Informationsveranstaltung am 05. Oktober 2010. Sie können sich ganz bequem vom heimischen PC aus über das Studienkonzept, Studienangebot und -aufbau sowie die Karriereaussichten nach einem gesundheitswirtschaftlichen Bachelor- oder Master-Abschluss oder einem Hochschulzertifikatskurs informieren.

Bayer HealthCare und Kidney Cancer Association (KCA) zeichnen Medienberichterstattung über Nierenkrebs aus. Nierenzellkarzinome gehören weltweit zu den am häufigsten verbreiteten bösartigen Tumorerkrankungen. Die Erkenntnisse über die Krebsform sind allerdings sehr gering.

Das Gesundheitswesen ist wie kaum ein anderer Wirtschaftsbereich von weiblichen Erwerbstätigen geprägt. Bundesweit sind rund 3,4 Millionen Frauen in akademischen und nicht-akademischen Gesundheitsberufen tätig. Der Anteil der weiblichen Beschäftigten liegt überdurchschnittlich hoch bei fast 74 Prozent.

Im Jahr 2009 erhielten in Deutschland rund 873 000 Personen Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Das waren 51 000 oder 6% mehr als im Vorjahr. Unter den Geförderten waren knapp 323 000 Schülerinnen und Schüler sowie 550 000 Studierende. Während die Zahl der geförderten Schüler um + 3,5% zunahm, wurden im Vergleich zum Vorjahr deutlich mehr Studierende gefördert (+ 7,8%).

Führen Sie erfolgreich ein Unternehmen? Haben Sie ein neues technologisches Produkt bzw. Verfahren entwickelt oder eine Geschäftsidee intelligent umgesetzt? Sind Sie erfolgreich in Ihrer freiberuflichen Tätigkeit? Dann ist der START-AWARD NRW, der Preis für junge Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, genau der richtige Wettbewerb für Sie. Es winken Preisgelder von insgesamt 16.000 €.