Jobs & Karriere

Foto: aboutpixel.deEine neue Studie zum Berufserfolg von Hochschulabsolventen belegt: Bachelor-Absolventen haben gute Berufschancen. Sie haben bei fächerübergreifender Betrachtung vergleichbare Chancen, eine Anstellung zu finden wie Absolventen früherer Studiengänge.

Foto: aboutpixel.deDie skandinavischen Staaten bieten den Menschen die besten Perspektiven in Bezug auf Arbeit, Bildung und sozialen Aufstieg. Zu diesem Ergebnis kommt der Einstiegsmonitor Europa des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Danach erreichen die Dänen auf einer Skala von 0 bis 100 mit fast 82 Punkten den Spitzenplatz.

Die Gehälter in Deutschland werden im kommenden Jahr voraussichtlich im Schnitt um 2,2 Prozent steigen. Das ergab eine aktuelle Studie der Managementberatung Kienbaum zur künftigen Entwicklung der Gehälter in 25 europäischen Ländern. Je nach Hierarchiestufe und Branche verändert sich die Vergütungshöhe jedoch sehr unterschiedlich:

Das SchreibArt-Institut in Hamburg richtet sich mit seiner Fortbildung an alle, die mit dem Medium Schreiben im pädagogischen, sozialen oder therapeutischen Bereich neue fachliche und berufliche Perspektiven suchen. Aber auch wer das Kreative Schreiben für sich entdecken oder Erfahrungen damit vertiefen möchte, findet bei dieser Weiterbildung wichtige Impulse und Anregungen.

Bundesgesundheitsministerium Ulla Schmidt hat im Rahmen des 32. Deutschen Hausärztetages vorgeschlagen, zur Stärkung des Arztberufs und der hausärztlichen Versorgung bereits bei der Ausbildung anzusetzen: "Zur Stärkung der hausärztlichen Versorgung müssen wir beim Nachwuchs ansetzen.

Wie das Gesundheitsministerium in Sachsen-Anhalt mitteilt, startete am 7. September in Magdeburg der erste Qualifizierungskurs zur sogenannten „Praxisassistentin“. Diese sollen nach der Ausbildung die vom Hausarzt delegierbaren Tätigkeiten im Rahmen von Hausbesuchen übernehmen.

Auch in diesem Jahr werden die Bildungssysteme der 30 Mitgliedstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) untereinander verglichen. Bundesbildungsministerin Annette Schavan, der Präsident der Kultusministerkonferenz und Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Henry Tesch, und die Direktorin für Bildung bei der OECD, Barbara Ischinger, stellten am Dienstag in Berlin die diesjährige OECD-Studie "Bildung auf einen Blick 2009" vor.

Das öffentliche Schulwesen in Deutschland belohnt Lehrer für gute Arbeit kaum mit Extra-Geld oder Karriereperspektiven. In vielen anderen OECD-Ländern sind Zulagen z.B. für ungünstige Unterrichtsbedingungen, eine hohe Arbeitsbelastung in korrekturintensiven Fächern oder zusätzlichen Betreuungsaufwand für förderbedürftige Schüler hingegen üblich.

Der Anteil atypisch Beschäftigter in Deutschland hat nach Ergebnissen des Mikrozensus seit 1998 deutlich zugenommen: 1998 standen noch fast drei Viertel (72,6%) der Erwerbstätigen in einem Normalarbeitsverhältnis, 2008 waren es nur noch 66,0%. Der Anteil atypischer Beschäftigungsformen stieg im gleichen Zeitraum von 16,2% auf 22,2%.

Die Grundlagen sind geschaffen. Die Palliativmedizin wird neues Pflichtfach in der ärztlichen Ausbildung. Für eine entsprechende Änderung der Ärztlichen Approbationsordnung hatten der Deutsche Bundestag und der Bundesrat noch in ihren letzten Sitzungen vor der Sommerpause gesorgt. Jetzt trat die Regelung in Kraft.