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Foto: onmind-pr falsche_fuehrung

Falsche Führung führt bei den Mitarbeitern zu innerer Kündigung und kann sogar psychische Erkrankungen wie das Burnout- Syndrom verursachen, warnt die Motio Verbund GmbH, Experte für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), Personal- und Organisationsentwicklung. Vorgesetzte, die wissen wie “gesunde Führung“ funktioniert, steigern die Mitarbeiter-Motivation und unterstützen damit eine positive Unternehmensentwicklung.

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Falsche Führung macht krank, denn das Verhältnis zwischen Mitarbeitern und dem direkten Vorgesetzten nimmt maßgeblich Einfluss auf das Wohlbefinden der Angestellten. Doch auch Führungskräfte sind fast immer Mitarbeiter anderer Führungskräfte. Sie tragen große Verantwortung für andere und sich selbst, sind extrem belastet, leiden oft an Überforderung, einer schlechten Work-Life-Balance und stehen seelisch unter Dauerdruck. Ergebnis ist häufig ein für die Mitarbeiter belastender Führungsstil, dessen Kennzeichen Druck und Kontrolle sind. Dabei erfahren die Angestellten durch ihren Vorgesetzten mitunter mangelndes Interesse, abwertende Kritik, fehlendes Feedback, Anweisungen ohne Mitsprache, mangelnde Transparenz oder den Entzug von Kompetenzen. Bei den Mitarbeitern führt dies wiederum zu innerer Kündigung, vermehrten Fehltagen bis hin zu psychischen Erkrankungen wie Depression oder dem Burn-out-Syndrom.

„Wollen Führungskräfte ihre Führungskompetenz verbessern, gilt es zunächst ʼganz egoistischʼ die Selbstfürsorge zu steigern. Erst dann kann auch die Situation der Mitarbeiter nachhaltig verbessert werden,“ erklärt Kai Rappenecker, einer der Geschäftsführer der Motio Verbund GmbH, den ersten Schritt zur gesunden Führung.

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