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Die Unterstützung durch die Heilpraktikerverbände
Interessiert hat den BDH auch die Zufriedenheit seiner Mitglieder in den Monaten der Pandemie. Mehr als zwei Drittel (67 %) der BDH-Mitglieder waren entweder äußerst oder sehr überzeugt von der Unterstützung durch ihren Berufsverband. Nur 7 % waren wenig oder überhaupt nicht überzeugt.

"Auch wenn Heilpraktiker*innen nach dem Infektionsgesetz keine COVID-19-Erkrankung behandeln dürfen, mussten sie natürlich in den Praxen auch erst einmal die erforderlichen Abstands- und zusätzlichen Hygieneregeln umsetzen", erläutert Siegfried Kämper, Vizepräsident des BDH. "Auch hier gab es einen erheblich Informationsbedarf von Seiten der Kolleg*innen, den wir erfüllen mussten", so Kämper.

"Das positive Urteil über unsere Arbeit zeigt, dass unsere intensiven Bemühungen, unsere Mitglieder in diesen schwierigen Zeiten zu unterstützen, erfolgreich waren", ist Ulrich Sümper zufrieden. "Dabei haben wir auch sehr eng mit einigen anderen Berufs- und Fachverbänden zusammengearbeitet, wodurch wir alle die Herausforderungen dieser fordernden Zeit besser stemmen konnten. Auch das war ein positives Effekt dieser Pandemie: Wir sind näher zusammengerückt", urteilt Sümper.

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