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Gesundheitskompetenz kann helfen, Einnahme von Arzneimitteln zu reduzieren
"Wenn es gelingt, den gesundheitlichen Zustand durch eine homöopathische Behandlung zu verbessern, indem zum Beispiel chronische Krankheiten wie Asthma bronchiale, Neurodermitis oder Migräne nachhaltig gelindert werden, können nicht nur konventionelle Medikamente mitunter eingespart werden. Als 'Nebeneffekt' einer homöopathischen Behandlung beobachten wir häufig eine steigende Gesundheitskompetenz des Einzelnen. Homöopathisch behandelte Menschen achten mehr auf ihr Wohlergehen, führen oft einen gesünderen Lebensstil und greifen seltener zu Schmerzmitteln, Abführmitteln, Einschlafhilfen, Antiallergika etc. Das verhindert wiederum etwaige Nebenwirkungen, Abhängigkeiten und damit verbundene Komorbiditäten", erklärt Ralf Dissemond.

"Die Homöopathie ist kein Allheilmittel und nicht in jedem Fall eine Alternative zur konventionellen Behandlung - dies soll bei aller Überzeugung hinsichtlich der Effizienz dieser Therapieform nicht verschwiegen werden", so Stefan Reis, der seit mehr als 30 Jahren eine homöopathische Praxis führt. "Homöopathisch arbeitende Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker, Ärztinnen und Ärzte verfügen aber über die notwendigen medizinischen Kenntnisse, um zum Wohl ihrer Patientinnen und Patienten eine zielführende, sichere und verträgliche Therapieentscheidung zu treffen ", ist Reis überzeugt. Sein Fazit: "Homöopathie ist 'Grüne Medizin' im besten Sinne. Als solche ist sie ein wirksames Mosaiksteinchen im Rahmen der gemeinsamen Anstrengungen, dem Klimawandel zu begegnen."

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