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Bundesforschungsministerin Annette Schavan stellte am Mittwoch beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin die Gewinner der ersten Runde des Wettbewerbs "Gesundheitsregionen der Zukunft" vor. Die Regionen Nordbrandenburg und Neckar-Alb wurden von der 14-köpfigen Jury als exzellent eingeschätzt und als Sieger ausgewählt.

Die beiden Regionen erhalten für die Realisierung ihrer Forschungs- und Entwicklungsprojekte für die nächsten vier Jahre insgesamt bis zu 15 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dazu kommt derselbe Betrag von Partnern aus den beiden Regionen.

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"Die Gesundheitsregionen Nordbrandenburg und Neckar-Alb zeigen in ihren Konzepten, wie Regionen ihr spezifisches Potenzial für Innovationen in der Patientenversorgung in herausragender Weise nutzen und Verantwortliche aus medizinischer Forschung, Entwicklung und Gesundheitsversorgung effektiv vernetzen können", betonte Schavan.


Ziel der Gesundheitsregion Neckar-Alb ist es, neue regenerationsmedizinische Behandlungsmethoden zu erforschen und in die klinische Routine zu integrieren. Die Regenerationsmedizin befasst sich mit der Entwicklung und Anwendung von Verfahren zur Heilung von erkrankten beziehungsweise zerstörten Geweben und Organen. Kernelement des prämierten Konzeptes ist der Aufbau eines Anwenderzentrums, mit dessen Hilfe innovative Produkte und Prozesse testweise in die Gesundheitsversorgung eingeführt werden.


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