Jobs & Karriere

Insgesamt hatten sich 198 Unternehmen um die Auszeichnung "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2007" beworben, 50 davon wurden mit dem Beste-Arbeitgeber-Gütesiegel ausgezeichnet. Vizekanzler Franz Müntefering überreichte den bestplatzierten Unternehmen in Berlin im Rahmen einer Prämierungsgala die Urkunden für ausgezeichnete Arbeitsplatzqualität.

Die Bundesregierung legt ein neues Förderprogramm für die Beteiligung junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen in Deutschland auf, teilt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit. Mit diesem Programm soll der Innovationsstandort Deutschland gestärkt werden.

Der im August 2005 gemeinsam von der Bundesregierung, der Industrie und der KfW aufgelegte High-Tech Gründerfonds hat seinen Investorenkreis erweitert. Mit DaimlerChrysler (2,5 Mio. Euro), Bosch (2,5 Mio. Euro) und Carl Zeiss (1 Mio. Euro) sind drei namhafte deutsche Technologiekonzerne Ende letzten Jahres dem Fonds beigetreten;

Ob man als Draufgänger durch's Leben geht oder Wagnisse eher scheut, hat viel mit dem eigenen Stammbaum zu tun. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) und der Universität Bonn. Demnach haben risikofreudige Eltern im Durchschnitt risikobereitere Kinder. Auch die Bereitschaft, seinen Mitmenschen zu vertrauen, wird offenbar "vererbt".

Niedriglohnsektor mit Armut verfestigt sich - Wer im Niedriglohnsektor arbeitet, hat es immer schwerer in besser bezahlte Jobs aufzusteigen. Der Übergang vom Rand des Beschäftigungssystems in den Kernbereich gestaltet sich immer schwieriger, stellt der Arbeitsmarktexperte Prof. Dr. Gerhard Bosch vom Institut Arbeit und Technik fest.

Die meisten wirtschaftlich erfolgreichen Produkte und Verfahren werden nicht von Einzelgenies erdacht, sondern von interdisziplinär zusammengesetzten Teams entwickelt - nicht selten über Unternehmens- und Institutsgrenzen hinweg. Auf dem InnoNet-Kongress in Berlin wurden erfolgreiche Netzwerke ihre Entwicklungen vorstellen und von ihren Erfahrungen berichten.

Das BMBF stellt in den nächsten zehn Jahren rund 150 Millionen Euro für den Förderwettbewerb GO-Bio zur Verfügung. Die ausgewählten Wissenschaftler erhalten die Möglichkeit, wirtschaftlich interessante Forschungsansätze aus den Biowissenschaften in einer eigenen Arbeitsgruppe zu bearbeiten und Prototypen für die Vermarktung zu entwickeln.

Foto: photocase.comIm neu ausgerichteten Förderwettbewerb "Existenzgründungen aus der Wissenschaft (EXIST)" können mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie 15 Vorhaben an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen den Auf- und Ausbau einer Gründerkultur vorantreiben.

„Bilder erleben in der Medizin derzeit eine Revolution“, erklärt Prof. Dr. Heinz-Otto Peitgen, Geschäftsführer der MeVis-Gruppe in Bremen. „Durch die Digitalisierung stehen uns ganz neue Informationen zur Verfügung, die der Mensch mit bloßem Auge nicht mehr erkennen kann.“

Neurowissenschaftliches Kompetenznetzwerk des Landes Nordrhein-Westfalen investiert 20.000 Euro um internationalen Wissensaustausch für Nachwuchswissenschaftler aus NRW zu ermöglichen. Um den wichtigen internationalen Diskurs und persönliche Fortbildungen zu fördern, vergibt NeuroNRW [...]