Das Telefon klingelt. Zwei Faxgeräte piepen. Laute Musik aus dem Radio. Eine belebte Unterhaltung am Arbeitsplatz gegenüber...klickende Tasten. An jedem Arbeitsplatz ist diese Art Lärm bekannt, wobei das ständige klicken der Computertastaturen das akustische Umfeld oft dominiert. So „leise“ dieses Problem im ersten Moment scheinen mag - das Interesse an geräuschlosen Eingabegeräten ist groß.

Als Hersteller von hygienischen Silikontastaturen ist Man & Machine mit diesem Problem vertraut, denn die Nachfrage für geräuschlose Tastaturen wächst. Schon niedrige Lärmstufen haben Einfluss auf das Stresslevel und die Motivation der Mitarbeiter. Darüber hinaus wird die Produktivität der Arbeitnehmer deutlich verringert. Der erzeugte Lärm trägt ernsthafte Folgen mit sich, wie etwa vermehrte Krankheit, häufigere Unfälle und Stress.

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Wie Studien bestätigen, ist Lärm die häufigste Beschwerde von Büromitarbeitern, was bei diesen gesundheitlichen Konsequenzen auch vollkommen verständlich ist. Der Berufsverband American Society on Heating and Air conditioning Engineers empfiehlt in Großraumbüros einen Lärmpegel zwischen 48 und 52 DB. Verschiedene Studien haben jedoch ein Level von bis zu 60 DB dokumentiert. Das bedeutet Geräusche verursachen nicht nur Lärm sondern werden auch als störend angesehen. Dieser Lärm wird durch Geräte wie etwa Telefone, Kopierer und Computer ausgelöst. Jedoch vor allem ständig klickende Computertastaturen verursachen ein störendes Geräusch welches immer wieder als lästig und irritierend wahrgenommen wird. Dass dies nicht zu vermeiden ist – stimmt so nicht.

Die Silikontastaturen von Man & Machine ermöglichen eine nahezu geräuschlose Anwendung. Gerade in Großraumbüros, in denen großer Schreib- und Gesprächsverkehr zu erwarten ist, bietet sich der Einsatz einer solchen Tastatur an. Der Vorteil gegenüber geräuscharmen Plastiktastaturen liegt darin, dass auch das klacken der Fingernägel nicht hörbar ist. Neben der Eigenschaft Stille zu verbreiten, können die Tastaturen problemlos gereinigt und desinfiziert werden – das ist jedoch wieder eine ganz andere Sache.

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