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Erste Erfolge: Es wurden erste wichtige Daten zum Verständnis der genetischen Kontrolle der Merkmale gefunden, die die Bildung der gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe beeinflussen.

Herausforderung Nachhaltigkeit: Bioethanol der ersten Generation wird aus Maiskörnern, Zuckerrohr und Zuckerrüben hergestellt. Um nicht in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion zu stehen, sollen künftig vorrangig Pflanzenteile wie Halme, Stängel oder Blätter genutzt werden, die in der Lebensmittel- oder Futterindustrie bisher nur als Abfall galten. Das Problem: Die Zellstruktur dieser Pflanzenteile lässt sich mit gängigen Verfahren oft nur schwer aufschließen und in Treibstoff verwandeln. Das internationale Verbundprojekt GABI-CELLWALL unter Federführung des Max-Planck-Instituts für molekulare Pflanzenphysiologie will den Zellwandaufbau in Pflanzen so verändern, dass sie sich leichter für die Herstellung von Treibstoff verwenden lassen.

Erste Erfolge: Erste Ergebnisse zeigen, dass die hochkomplexen Zuckermoleküle der Zellwände durch weniger komplexe ersetzt werden können und die Stabilität der Pflanze trotzdem erhalten bleibt.

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