Die evangelischen und katholischen Krankenhäuser in Deutschland sehen sich angesichts der anstehenden Herausforderungen im Gesundheitswesen gut aufgestellt. Die traditionell hohe Wirtschaftlichkeit bildet dafür die selbstverständliche Basis.

Im Rahmen der heutigen gemeinsamen Vorstandsklausur beider Krankenhausverbände in Flensburg wurde eine noch intensivere Kooperation und politische Einflussnahme vereinbart. Sie werden sich weiterhin für die Erhaltung und Verbesserung der wohnortnahen Versorgung der Patienten einsetzen. Die konsequente Zuwendung zum Patienten bleibt oberstes Ziel.

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Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung wird der von Politik und Kostenträgern ausgeübte Druck zur Konzentration auf immer weniger Krankenhausstandorte im ländlichen Raum als unverantwortlich beurteilt. Vielmehr müssen Kliniken, die in strukturschwachen Regionen eine umfassende medizinische und pflegerische Versorgung gewährleisten, gestärkt werden.

Die kirchlichen Krankenhäuser sind attraktive Arbeitgeber für Ärzte und Pflegende, nicht zuletzt auf Grund ihrer Ausrichtung an christlichen Werten und ihrer Gemeinwohlorientierung, die wiederum den Patienten zugutekommen.

Um die Qualität ihrer Leistungen transparent zu machen, starten die kirchlichen Krankenhausverbände ein gemeinsames Projekt zur Messung der Patientenzufriedenheit. Dabei soll die Ausrichtung der ärztlichen und pflegerischen Prozesse im Krankenhaus an den Bedürfnissen der Patienten im Mittelpunkt stehen.

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