Zur Gründung der Koordinierungsgruppe des Aktionsplans zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) in Deutschland erklärte Prof. Dr. Barbara Sickmüller, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI):

„In der medizinischen Versorgung mit Arzneimitteln haben wir in Deutschland ein dichtes Sicherheitsnetz entwickelt, das die Risiken von Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten weitgehend minimiert. Dennoch bleibt die Gefahr z. B. der falschen Anwendung, der Übermedikation oder der falschen Dosierung bestehen. Mit der jetzt ins Leben gerufenen Koordinierungsgruppe sollen Strukturen und Abläufe der Pharmakotherapie systematisch analysiert und verbessert werden. Die pharmazeutischen Hersteller unterstützen den Aktionsplan zur Arzneimitteltherapiesicherheit und die Arbeit der Koordinierungsgruppe uneingeschränkt und werden sich weiterhin konstruktiv an der Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit beteiligen.“

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Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt mit seiner über 50jährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Arzneimittelforschung, -entwicklung, -zulassung, -herstellung und -vermarktung das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Über 260 Unternehmen mit rund 72.000 Mitarbeitern haben sich im BPI zusammengeschlossen. Dazu gehören klassische Pharma-Unternehmen, Unternehmen aus dem Bereich der Biotechnologie, der pflanzlichen Arzneimittel, der Homöopathie/Anthroposophie und Pharma-Dienstleister.

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