Zukunftstrends

Das Umweltbundesamt (UBA) macht anlässlich der vom 17. bis 23. Januar in Köln stattfindenden "Internationalen Möbelmesse" auf ein neues Umweltzeichen für Polstermöbel aufmerksam. Es kann seit Herbst vergangenen Jahres beantragt werden. [...]

ImageDrei Tage Moskau, eine Woche Dubai, vierzehn Tage Bangalore. Oder gar ein halbes Jahr Kenia. Wer beruflich viel in die Ferne schweift, riskiert auch viel, denn er setzt sich zahlreichen Gesundheitsrisiken aus. Eine gezielte professionelle Vorsorge bietet wirksamen Schutz vor übertragbaren Krankheiten, bereitet auf andere mögliche Gesundheitsgefahren vor und hilft Risiken insgesamt zu minimieren.

Betriebliches Maßnahmenbündel rechnet sich für alle. Pünktlich zum diesjährigen Darmkrebsmonat hat die B.A.D GmbH ein Maßnahmenbündel geschnürt, mit dem Unternehmen ihren Mitarbeitern kostengünstig und bei geringem Aufwand eine zuverlässige Vorsorgeuntersuchung anbieten können.

Die Datenbank zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) bietet im Internet einen unabhängigen Überblick zu Angeboten erfahrener Dienstleister und deren Präventionsmaßnahmen. Die Gesundheit der eigenen Mitarbeiter wird für Unternehmen mittlerweile immer wichtiger und zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Foto: Tanja BernsauDie Zukunft kann man nicht voraussagen, aber wir können deutlich mehr davon sehen, wenn wir uns einer klaren Systematik und Sprache bedienen und genauer hinschauen. Wir nutzen dafür das Eltviller Modell für Zukunftsmanagement. Damit kann man grob gesagt dreierlei bewerkstelligen: Zukunftsmärkte früh erkennen, Zukunftsstrategien erarbeiten und Zukunftskompetenz erhöhen.

Barcodekarten und eine moderne Datenbanklösung steuern die Abwicklung von Essensabonnements an Schul- und Universitätsmensas. Die Plastikkarten im Scheckkartenformat vereinfachen den Bezahlvorgang an der Essensausgabe deutlich und erlauben eine schnelle, exakte Abrechnung.

Tanja BernsauEin neuer Blog von Dr. Zarmina Penner beschäftigt sich mit Themen rund um die Zukunft von Gesundheit und Wellness. Was wünschen sich zukünftige Konsumenten und Patienten? Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es, diesem Bedarf zu entsprechen? Welche Trends, Themen und Technologien spielen hier eine wichtige Rolle? Wo gibt es vielversprechende Zukunftsmärkte? Der Blick ist dabei auf das gerichtet, was machbar ist und was die Zukunft machbar machen könnte.

ImageUnternehmen sehen in 2010 die Investition in Service als wichtige Voraussetzung für ihren Markterfolg an. Die Entwicklung bedürfnisgerechter Lösungen sowie die Bereitstellungen passender Angebote zum richtigen Zeitpunkt stehen ganz oben auf der Serviceagenda für Unternehmen in diesem Jahr.

Neue Studie von TÜV SÜD, Handelsblatt und EuPD Research zeigt: Nur ein Drittel der 1.000 umsatzstärksten Konzerne kümmert sich systematisch um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der eigenen Mitarbeiter. Die am 20.01.10 veröffentlichte Studie „Gesundheitsmanagement 2010“ untersucht den Status und die Verbreitung betrieblicher Gesundheitssysteme in Deutschland.