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"Die spannenden und vielseitigen Projektideen zeigen eindrucksvoll, dass wir hier zu Lande auf dem Gebiet der Gesundheitsforschung einen exzellenten und engagierten Nachwuchs haben", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Donnerstag anlässlich der Bekanntgabe der Gewinner. "Das ist ein ermutigendes Signal für die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Deutschland." Das fachliche Spektrum der 64 Einsendungen war breit: Unter den Bewerberinnen und Bewerbern waren Informatiker, Maschinenbauer und Geowissenschaftler ebenso vertreten wie Theologen, Psychologen und Mediziner. Die jungen Forscher zeigen mit ihren originellen und vielfältigen Ideen, dass Gesundheitsforschung Chancen und Perspektiven eröffnet und eine starke gesellschaftspolitische Dimension hat.

Mit dem seit 2007 in die Wissenschaftsjahre integrierten Wettbewerb für Studierende möchte das BMBF den direkten Dialog zwischen Hochschulen und der Öffentlichkeit zusätzlich stärken. Das Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung wird vom BMBF gemeinsam mit der Initiative Wissenschaft im Dialog sowie zahlreichen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur ausgerichtet. Im Mittelpunkt stehen die Ziele, Herausforderungen und Aktionsfelder moderner Gesundheitsforschung.

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