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Auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin wurden die Gewinner der zweiten Runde des Wettbewerbs "Gesundheitsregionen der Zukunft" prämiert. Die herausragenden Konzepte der Regionen Hamburg, Greifswald und Mannheim überzeugten die hochrangig besetzte, unabhängige Jury. Sie werden in den kommenden vier Jahren mit jeweils rund 7,5 Millionen Euro gefördert.

Dazu kommt derselbe Betrag von Partnern aus den drei Regionen. "Wir brauchen eine Gesundheitsforschung, die so schnell wie möglich den Patienten zugutekommt", betonte Schütte bei der Siegerehrung. "Die Gesundheitsregionen zeigen, wie das individuelle Potenzial von Verantwortlichen aus der medizinischen Forschung, Entwicklung und Gesundheitsversorgung mobilisiert werden kann." Die 18-köpfige Jury mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesundheitswesen betonte in ihrer Erklärung: "Diese Regionen forschen exzellent, vernetzen die relevanten Akteure, vor Ort' effektiv und werden die Ergebnisse zum Wohle der Menschen in die Praxis überführen."

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