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OCR-Software im Gesundheitswesen: NOVENTI setzt auf KADMOS

Eines der führenden IT-Dienstleistungsunternehmen im deutschsprachigen Gesundheitswesen, die NOVENTI-GROUP, setzt für die Belegerkennung auf die KADMOS best OCR-Software. In der Apotheke vor Ort setzt NOVENTI über ihr Tochterunternehmen, den Softwarehersteller awinta, auf die leistungsfähige OCR-Engine von KADMOS. Der Prozess der Rezeptbearbeitung am Ladentisch wird dadurch weitgehend automatisiert. Beim Auslesen von Rezepten und Verordnungen kommt in den Rechenzentren der NOVENTI-Group die leistungsfähige OCR/ICR Technologie als Teil einer Gesamtsoftwarelösung auf eine Erfassungsquote von über 95 Prozent.

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Studie: „Digitale Services! Strategien, Konzepte und Lösungen“

Die Digitalisierung hat zu starken Veränderungen im Kundenverhalten geführt und wirkt sich zunehmend auf die Erwartungen im Service aus. Heute will der moderne Kunde, jederzeit und überall mit dem gerade verfügbaren Endgerät wie Smartphone, Tablet-PC oder Laptop Informationen nutzen. Social-Media- und Web-2.0-Plattformen verstärken den Trend zum individuellen Informationskonsum und interaktiven Informationsaustausch. Dies wirkt sich auch auf die Nachfrage im Service aus.

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Security comes first – mehr Sicherheit für Unternehmen im Gesundheitswesen

Cyber-Kriminalität macht vor keiner Branche halt. Auch die Gesundheitswirtschaft ist von Hacker-Angriffen betroffen – besonders begehrt sind sensible Informationen wie Patientendaten aus Krankenakten, aber auch geheime Konstruktionspläne und Rezepturen. Um sich effizient vor Angriffen aus dem Netz zu schützen, setzt die Primavera Life GmbH – Marktführer für Aromatherapie – auf eine Security-Lösung von F-Secure. Mit dieser automatisiert das Traditionsunternehmen das Patchmanagement und schützt so sein IT-Netzwerk rund um die Uhr vor Web-Attacken.

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Hintergrundsystem für die zweite Generation der deutschen Gesundheitskarte entwickelt

Die AOK Systems und die Bitmarck Software, die beiden größten Systemhäuser der gesetzlichen Krankenkassen, haben Giesecke & Devrient (G&D) mit der Weiterentwicklung des Kartenapplikations- und Management Systems (KAMS) für die zweite Generation der deutschen Gesundheitskarte beauftragt. Damit ist G&D als Komplettanbieter nun für die Entwicklung des neuen Hintergrundsystems und der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) verantwortlich:

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Webbasierte Authentisierung ersetzt lokale Signaturkarten-Software

In Kooperation mit dem Softwarehersteller intarsys hat das Deutsche Gesundheitsnetz eine webbasierte starke Authentisierung mit Signaturkarten im Gesundheitswesen implementiert, welche lokal installierte Signaturkarten-Software überflüssig macht. Die Lösung Sign Live! CC cloud suite von intarsys nutzt u. a. ein Java-Applet und läuft derzeit auf der Homepage des Signaturkarten-Anbieters medisign im Testbetrieb.

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Die Patientenaufklärung der Zukunft ist multimedial

Quelle: e. Bavarian Health GmbHDas zukunftsorientierte Patientenaufklärungssystem MEDIMAGINE erreicht einen neuen Meilenstein in der Patientenaufklärung. Im Mittelpunkt stehen patientengerechte, computeranimierte Informationsfilme über einen bevorstehenden Eingriff. Die Rechtsprechung fordert eine angemessene und sorgfältige Aufklärung des Patienten vor jedem medizinischen Eingriff. Dies ist für Arzt und Patient ein unausweichliches Pflichtprogramm.

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1000-Genome-Projekt ab jetzt als öffentlicher Datensatz auf AWS

Amazon Web Services LLC (AWS), ein Amazon.com Unternehmen, und die United States National Institutes of Health (NIH) geben bekannt, dass das komplette 1000-Genome-Projekt jetzt auf AWS als öffentlicher Datensatz zur Verfügung steht. Damit ist die größte Sammlung der Humangenetik für Forscher weltweit kostenfrei nutzbar. Das 1000-Genome-Projekt ist eine internationale Forschung eines Konsortiums aus 75 Unternehmen und Organisationen, deren Ziel es ist, einen detaillierten Katalog der genetischen Variationen von Menschen zu erstellen.

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Analyse der vier aktuelle Herausforderungen im E-Commerce

Über die rein technischen Herausforderungen redet beim E-Commerce inzwischen kaum noch jemand. Vor allem organisatorische und Managementaufgaben sind heute stärker in den Vordergrund gerückt. Eine anspruchsvolle E-Commerce-Lösung, wie sie große Unternehmen betreiben, gibt es nicht als fertiges Produkt zu kaufen. Performance, Flexibilität und Verfügbarkeit nur auf die technische Seite zu begrenzen, greift bei Weitem zu kurz.

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