Nachrichten Gesundheitspolitik

Gesundheitspolitik

Krankendienste

Statt Reha in die Pflege abgeschoben

Trotz steigender Pflegeausgaben sinkt der Anteil für medizinische Rehabilitation. Um dem entgegenzuwirken und damit die Lebenssituation von hunderttausenden Menschen zu verbessern macht der BDPK der Bundesregierung konkrete Reform-Vorschläge. Die hierzu vom BDPK herausgegebene Presse-Mitteilung und die Gesetzes-Vorschläge mit dem Titel "Qualifizierte Rehabilitation stärken" können Sie am Ende dieser Seite herunterladen.

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Politik

2008: 263 Milliarden Euro für Gesundheit ausgegeben, Anstieg um 3,9%

Die Ausgaben für Gesundheit in Deutschland betrugen im Jahr 2008 insgesamt 263,2 Milliarden Euro. Sie stiegen gegenüber dem Vorjahr um 9,9 Milliarden Euro oder 3,9%. Auf jeden Einwohner entfielen damit Ausgaben in Höhe von rund 3 210 Euro (2007: 3 080 Euro). Die Gesundheitsausgaben entsprachen 10,5% des Bruttoinlandsproduktes.

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Krankendienste

Chirurgen entwickeln optimierte Abläufe im Operationssaal

Technische Fortschritte im Operationssaal und der reibungslose Ablauf von chirurgischen Eingriffen sind ohne IT-Unterstützung nicht möglich. Ziel der Weiterentwicklungen ist, Lebenszeit und Lebensqualität von Erkrankten zu erhöhen. Um die Sicherheit der Patienten nicht zu gefährden, müssen Sicherungs- und Kommunikationssysteme gemeinsam entwickelt und optimiert werden.

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Politik

Kopfpauschale in kleinen Schritten ab 2011

Quelle: Pressefoto FTPBundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat zur ersten Sitzung der Regierungskommission zur Gesundheitsreform eine behutsame Umgestaltung des Systems hin zu einer Kopfpauschale ab 2011 angekündigt. Die Höhe der Gesundheitsprämie soll bei 29 Euro pro Monat liegen, dafür will er den 2005 eingeführten Zusatzbeitrag der Arbeitnehmer reduzieren. Bereits für seine Pläne zu Senkung der Arzneimittelpreise erhielt er Kritik sowie Zustimmung.

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Politik

Gesundheitspolitik: Neues Gutachten zur Kosten-Nutzen-Bewertung

Das iMÖV veröffentlichte jetzt ein Gutachten, das erstmals internationale Methoden zur Kosten-Nutzen- Bewertung vergleicht. Zur Versachlichung der Diskussion um die Sparpläne von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) zur Ausgabensenkung im Arzneimittelbereich haben Wissenschaftler der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) aufgerufen.

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Krankendienste

Patientenbefragungen - Nur bei nach Patientengruppen differenzierten Analysen aussagefähig

Patientenzufriedenheits-Befragungen haben – spätestens seit Einführung des Qualitätsmanagements – in deutschen Arztpraxen eine größere Bedeutung erhalten. Gut 2/3 aller Praxen haben bislang eine solche Analyse durchgeführt. In über 90 % der Befragungen wird dabei während eines definierten Zeitraums eine Stichprobe aus allen Patienten, die zu dieser Zeit die Praxis besuchen, untersucht (sog. Undifferenzierte Globalanalyse).

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Politik

DGB beruft Reform-Kommission zur Gesundheit ein

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat eine Reform-Kommission „Für ein solidarisches Gesundheitssystem der Zukunft“ einberufen. Die konstituierende Sitzung der Kommission wird am 10. März 2010 in Berlin stattfinden. „Wir sind froh, dass wir hochkarätige Experten und gleichzeitig Spitzenvertreter wichtiger gesellschaftlicher Gruppen für unsere Kommission gewinnen konnten.

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Krankendienste

Pflegebedürftigkeit: Hilfsangebote bleiben aus Unkenntnis ungenutzt

Foto: aboutpixel.deJeder sechste Bundesbürger hat einen Pflegefall in der Familie oder ist selbst pflegebedürftig. Obwohl die Pflegebedürftigkeit also inzwischen zum Alltag in vielen deutschen Familien gehört, ist das Wissen über die Hilfsmöglichkeiten im Pflegefall erschreckend: So haben nur vier von zehn Deutschen von den 2008  beschlossenen Leistungsverbesserungen in der Pflegeversicherung gehört.

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Politik

Gesundheitsminister Rösler knüpft politisches Schicksal an Kopfpauschale

„Die Tatsache, dass Bundesgesundheitsminister Rösler keinerlei Anstrengungen unternimmt, um Zusatzbeiträge zu vermeiden, sondern diese als Sprungbrett für die Kopfpauschale nutzen will, erfordert eine grundlegende gesellschaftliche Auseinandersetzung über die Zukunft unserer solidarischen Krankenversicherung“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach in Berlin.

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Politik

Explodierende Krankengeldkosten: Gesetzliche Kassen schöpfen Sparpotenziale nicht aus

Immer mehr Beschäftigte in Deutschland sind langfristig arbeitsunfähig. Um rund zehn Prozent haben die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen für das Krankengeld im vergangenen Jahr zugelegt, so das Ergebnis erster Umfragen. Ein Trend, dem die Kassen bislang oft hilflos zusahen. Doch nun entschließen sich viele zum Handeln:

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Krankendienste

Kliniken müssen Zuzahlungen der Patienten eintreiben

Kliniken müssen künftig bei ihren Patienten Zuzahlungen für stationäre Krankenhausaufenthalte eintreiben. Dies sieht eine zum 01.01.2010 wirksam gewordene Gesetzesänderung vor. Auch bislang hatten die Krankenhäuser zwar schon die Pflicht, Zuzahlungen ihrer Patienten einzuziehen, sofern die Patienten dieser Zahlungsaufforderung aber nicht nachkamen, hatten sich die Krankenkassen um das weitere Einziehungs- und Vollstreckungsverfahren zu kümmern.

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Politik

inubit realisiert Fallmanagement als Landeslösung für Mecklenburg-Vorpommern

Foto: inubitTermingerechter Start der EU-Dienstleistungsrichtlinie. Pünktlich zum Jahreswechsel hat das Land Mecklenburg-Vorpommern das im Rahmen der ersten Stufe der EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR) notwendige Fallmanagement erfolgreich eingeführt. Auf Basis der inubit BPM-Suite wurde eine Komplettlösung zur elektronischen Abwicklung von Gewerbeanträgen realisiert.

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