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dostal-Handbuch Gesundheitsmarkt in Deutschland in 4. Aufl. erschienen

Der Gesundheitsmarkt und damit auch die Gesundheitswirtschaft sind ständigen Änderungen unterworfen. Das geht zum Teil unauffällig und langsam, zum anderen auch rasend schnell. Manches ist dabei erkennbar politikgetrieben, das Meiste aber eher unternehmerischem Handeln zuzuordnen. Auch ist es unmöglich geworden, den Gesundheitsmarkt, sein Ineinandergreifen und seine unterschiedlichen Dynamiken nur aus einer Perspektive zu betrachten.

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Gesundheit als „weicher“ Standortfaktor (Studie)

Die neue dostal-Studie im Leitfaden-Format untersucht, wie dem heraufziehenden Ärztemangel insbesondere auf dem Lande zu begegnen ist und als Chance genutzt werden kann. Sie zeigt anhand von Best-Practice-Beispielen konkrete Ansätze zur praktischen Umsetzung auf. Eine gute medizinische Versorgung für alle Altersgruppen sowie Angebote zur Gesundheitsvorsorge und Prävention aus dem Zweiten Gesundheitsmarkt wirken nachhaltig positiv auf die Attraktivität einer Kommune bzw. eines Landkreises. Dies macht sich auch positiv beim Zuzug von Gewerbe und Familien bemerkbar. Die neue Studie der Gesundheitsmarkt-Experten von dostal & partner, Vilsbiburg arbeitet insbesondere für die kommunalen und regionalen Gesundheitsakteure die Möglichkeiten innovativer und ganzheitlicher Versorgungskonzepte heraus.  

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Optimieren Sie Ihre Netzwerkarbeit "Gesundheit" in der Region

Vom 29.-30. Oktober 2015 findet in Landshut (Nähe Flughafen München), Hotel Lifestyle, eine "Ideen-Werkstatt Gesundheitsregionen" statt. Experten informieren und laden zum branchenübergreifenden Dialog ein.Gesundheitsregionen, richtig angegangen und moderiert, stellen für die Akteure aus der Gesundheitswirtschaft und ihrer Partner einschl. Kostenträger, Gesundheitstourismus und der Öffentlichen Hand die effizienteste Form zur Steigerung der Bekanntheit, Kundenbindung, Verbraucherzufriedenheit und Abschöpfung zusätzlicher Marktpotentiale vor Ort dar.

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Förderung: Berufsorientierungs-Camp, Bio-Energiedörfer und Solarenergie für Kindergarten

Die Hunsrück-Region erhält im Rahmen des Wettbewerbs „Regionalentwicklung Hunsrück“ erneut Unterstützung vom Wirtschaftsministerium. So soll ein regionales Camp zur Berufsorientierung für Jugendliche eingerichtet werden, der Ausbau der Bio-Energiedörfer weitergehen und eine Photovoltaik-Anlage inklusive Speicher für den Kindergarten Morbach errichtet werden. Diese Ideen haben die Kreisverwaltung sowie die Verbands- und Ortsgemeinden aus dem Hunsrück selbst entwickelt und wurden als Sieger-Projekte des Wettbewerbs ausgewählt. Wirtschaftsministerin Eveline Lemke fördert diese Vorhaben jetzt mit rund 92.000 Euro.

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Urteil: Krankenkasse muss bei zu später Entscheidung beantragte Leistungen übernehmen

Wenn eine Krankenkasse nicht rechtzeitig über einen Antrag entscheidet, kann der Versicherte davon ausgehen, dass seine Leistung bewilligt wurde. Das bestätigte nun ein Urteil des Sozialgerichts Heilbronn vom 11.03.2015 (Az.: S 11 KR 2425/14) zugunsten einer Versicherten. Eine Patientin hatte nach einer Schlauchmagen-OP bei ihrer Krankenkasse eine weitere Operation zur Hautstraffung beantragt. Die Kasse antwortete nicht innerhalb von fünf Wochen und teilte erst ein halbes Jahr später mit, die Kosten für Teile des Eingriffs nicht zu übernehmen.

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Pflegevorsorge, staatliche Förderung macht keinen Sinn

Immer mehr Menschen sind auf die steuerfinanzierte Hilfe zur Pflege angewiesen. Dies ist aber kein Grund für sozialpolitischen Aktionismus. Gefragt ist private Pflegevorsorge, aber keine staatliche Förderung derselben. Wenn die Pflegekosten das eigene Budget übersteigen, also nicht aus der Rente, der gesetzlichen Pflegeversicherung sowie aus Rücklagen finanziert werden können, tritt die steuerfinanzierte Hilfe zur Pflege auf den Plan.

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Ökonomisierung verhindert adäquate Gesundheitsversorgung

Das Gesundheitswesen bietet immer wieder Anlass für Diskussionen. Kliniksterben wird vorhergesagt, Ärztemangel bedroht die Gesundheitsversorgung, fehlendes Pflegepersonal lässt die Betreuung von Kranken zusammenbrechen. Positive Entwicklungen im deutschen Gesundheitswesen werden medial kaum mehr erfasst. Sie passen nicht in den Mainstream der Diskussionen über das Gesundheitssystem.

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Deutschland langfristig vor dem Absturz? Ohne Faktor Gesundheit wird Deutschland zum Globalisierungsverlierer

Deutschland wird wie kein anderes Industrieland in den kommenden 50 Jahren so stark an wirtschaftlicher Bedeutung und damit Wohlstand verlieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Langzeitstudie der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD). Der Grund für den Abstieg Deutschlands von der fünftwichtigsten zur zehntwichtigsten Wirtschaftsnation der Welt liegt nicht zuletzt in der Alterung der Bevölkerung sowie im Aufstieg der heutigen Schwellenländer.

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