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Tabuthema Organspende. Sind wir noch zu retten?

12.000 Menschen in Deutschland warten derzeit auf ein Spenderorgan. Trotz Werbekampagnen besitzt jedoch weiterhin nur ein Viertel der deutschen Bevölkerung einen Spenderausweis. Was dies zur Folge hat und warum so wenige bereit sind Organspender nach ihrem Tod zu werden, untersucht Clarine Wülbern in dem Titel ""Justified Killing" Organspenderbereitschaft in Deutschland", welcher im Juli beim GRIN Verlag in der Studylab-Reihe erscheint.

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Hochkarätige Gäste auf dem Gesundheitskongress 2017

Hochkarätige Gäste auf dem Ganzheitlichen Gesundheitskongress 2017. In weniger als 10 Tagen findet der Ganzheitliche Gesundheitskongress 2017 mit zahlreichen renommierten Gästen statt. Führende Experten auf den Gebieten der gesunden Ernährung sowie der ganzheitlichen Medizin treffen in der Woche vom 20. Mai bis zum 28. Mai aufeinander, um gemeinsam über wichtige Themengebiete zu sprechen, die einen großen Teil unserer Gesellschaft täglich beschäftigen.

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Der Ganzheitliche Gesundheitskongress 2017 startet bald

Der ganzheitliche Gesundheitskongress 2017 beginnt in einem Monat. Führende Experten werden über die Chancen und Möglichkeiten eines ganzheitlich gesunden Lebens ohne Chemie sprechen. Die Internet-Konferenz ist für alle gedacht, die eine Alternative oder Ergänzung zur Schulmedizin suchen. Die Teilnahme an diesem Kongress ist für jeden interessierten Menschen gratis.

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dostal-Handbuch Gesundheitsmarkt in Deutschland in 4. Aufl. erschienen

Der Gesundheitsmarkt und damit auch die Gesundheitswirtschaft sind ständigen Änderungen unterworfen. Das geht zum Teil unauffällig und langsam, zum anderen auch rasend schnell. Manches ist dabei erkennbar politikgetrieben, das Meiste aber eher unternehmerischem Handeln zuzuordnen. Auch ist es unmöglich geworden, den Gesundheitsmarkt, sein Ineinandergreifen und seine unterschiedlichen Dynamiken nur aus einer Perspektive zu betrachten.

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Gesundheit als „weicher“ Standortfaktor (Studie)

Die neue dostal-Studie im Leitfaden-Format untersucht, wie dem heraufziehenden Ärztemangel insbesondere auf dem Lande zu begegnen ist und als Chance genutzt werden kann. Sie zeigt anhand von Best-Practice-Beispielen konkrete Ansätze zur praktischen Umsetzung auf. Eine gute medizinische Versorgung für alle Altersgruppen sowie Angebote zur Gesundheitsvorsorge und Prävention aus dem Zweiten Gesundheitsmarkt wirken nachhaltig positiv auf die Attraktivität einer Kommune bzw. eines Landkreises. Dies macht sich auch positiv beim Zuzug von Gewerbe und Familien bemerkbar. Die neue Studie der Gesundheitsmarkt-Experten von dostal & partner, Vilsbiburg arbeitet insbesondere für die kommunalen und regionalen Gesundheitsakteure die Möglichkeiten innovativer und ganzheitlicher Versorgungskonzepte heraus.  

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Optimieren Sie Ihre Netzwerkarbeit "Gesundheit" in der Region

Vom 29.-30. Oktober 2015 findet in Landshut (Nähe Flughafen München), Hotel Lifestyle, eine "Ideen-Werkstatt Gesundheitsregionen" statt. Experten informieren und laden zum branchenübergreifenden Dialog ein.Gesundheitsregionen, richtig angegangen und moderiert, stellen für die Akteure aus der Gesundheitswirtschaft und ihrer Partner einschl. Kostenträger, Gesundheitstourismus und der Öffentlichen Hand die effizienteste Form zur Steigerung der Bekanntheit, Kundenbindung, Verbraucherzufriedenheit und Abschöpfung zusätzlicher Marktpotentiale vor Ort dar.

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Förderung: Berufsorientierungs-Camp, Bio-Energiedörfer und Solarenergie für Kindergarten

Die Hunsrück-Region erhält im Rahmen des Wettbewerbs „Regionalentwicklung Hunsrück“ erneut Unterstützung vom Wirtschaftsministerium. So soll ein regionales Camp zur Berufsorientierung für Jugendliche eingerichtet werden, der Ausbau der Bio-Energiedörfer weitergehen und eine Photovoltaik-Anlage inklusive Speicher für den Kindergarten Morbach errichtet werden. Diese Ideen haben die Kreisverwaltung sowie die Verbands- und Ortsgemeinden aus dem Hunsrück selbst entwickelt und wurden als Sieger-Projekte des Wettbewerbs ausgewählt. Wirtschaftsministerin Eveline Lemke fördert diese Vorhaben jetzt mit rund 92.000 Euro.

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Urteil: Krankenkasse muss bei zu später Entscheidung beantragte Leistungen übernehmen

Wenn eine Krankenkasse nicht rechtzeitig über einen Antrag entscheidet, kann der Versicherte davon ausgehen, dass seine Leistung bewilligt wurde. Das bestätigte nun ein Urteil des Sozialgerichts Heilbronn vom 11.03.2015 (Az.: S 11 KR 2425/14) zugunsten einer Versicherten. Eine Patientin hatte nach einer Schlauchmagen-OP bei ihrer Krankenkasse eine weitere Operation zur Hautstraffung beantragt. Die Kasse antwortete nicht innerhalb von fünf Wochen und teilte erst ein halbes Jahr später mit, die Kosten für Teile des Eingriffs nicht zu übernehmen.

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