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Gesundheitstipps

441 Euro für Wasser und Abwasser im Jahr 2010

Für seine Wasser- und Abwasserrechnung zahlte ein Modellhaushalt mit einem jährlichen Wasserverbrauch von 80 Kubikmetern im Jahr 2010 im Bundesdurchschnitt 440,99 Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mit Blick auf die am 2. Mai 2011 beginnende Messe "Wasser Berlin International" weiter mitteilt, entspricht dies einem Betrag von 1,21 Euro pro Tag. Gegenüber 2009 sind die jährlichen Kosten um 8,78 Euro oder 2% angestiegen.

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Tabaksteuer, mehr zahlen für einen guten Zweck

Quelle: aboutpixel.deZum 1. Mai wird die Tabaksteuer erhöht. Dies ist die erste von sechs Erhöhungen in Folge, die Ende letzten Jahres von der Bundesregierung beschlossen wurde. Für die Raucher wird die Packung Zigaretten mit jeder Erhöhung um rund 5 Cent teurer werden, sofern keine anderen Preiserhöhungen hinzukommen. Die Erhöhung der Tabaksteuer ist eine Ergänzung zum Sparpaket der Bundesregierung.

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Aktuelle Beitragsentwicklungen in der GKV und der PKV

Eine Reihe von privaten Krankenversicherern erhöht im kommenden Jahr ihre Beiträge. Demgegenüber haben einige gesetzliche Kassen sich zur Abschaffung von Zusatzbeiträgen geäußert. Der Wettbewerb zwischen PKV und GKV wird nun auch bei der Beitragshöhe intensiver. Regelmäßig zum Jahresende wird bei den privaten Krankenversicherern das Thema Beiträge relevant. Üblicherweise haben viele Gesellschaften die Wirtschaftlichkeit ihrer Tarife bereits in der ersten Jahreshälfte analysiert und bei Bedarf eine entsprechende Beitragserhöhung im Herbst angekündigt.

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Wo lebt es sich gesünder?

Quelle: aboutpixel.deTU-Forscherin wertet bundesweit vermeidbare Todesfälle aus. Wenn sich die Menschen aussuchen könnten, wo sie ihr Leben verbringen möchten, würden sie vermutlich einen Ort wählen, an dem es sich gut leben lässt. Vielleicht würden sie aufs Land ziehen, weil es dort ruhiger zugeht. In die Berge oder ans Meer, weil dort die Luft besser sein soll. Sie würden Gegenden meiden, in denen es viel Industrie oder Atomkraftwerke gibt. Denn schließlich wollen alle ein gesundes und langes Leben führen.

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Rückenschmerzen sind häufigster Grund für Krankschreibungen

Neun von zehn Rückenoperationen sind überflüssig – Mit dieser gewagten These eckte Werner Kieser, bekanntester Schweizer Fitnesstrainer, vor etlichen Jahren noch an. Inzwischen blasen sogar Ärzte ins gleiche Horn. Der Münchner Wirbelsäulenspezialist Dr. Martin Marianowicz etwa weist darauf hin, dass hierzulande pro Kopf doppelt so viele Operationen am Rücken durchgeführt werden als in Frankreich. Nach seiner Erfahrung bringt fast die Hälfte der Behandlungen dabei nicht den gewünschten Erfolg. »mehr

   

Hoffnung für 4 Millionen Asthma-Patienten: Wissenschaftler und Ärzte erforschen neue Therapien

Deutsches Zentrum für Lungenforschung (DZL): Fünf ausgewählte Partnerstandorte stellen im Mai gemeinsame Gesamtkonzepte vor. Chronische Lungenerkrankungen sind die zweithäufigste Todesursache weltweit. Dennoch existieren bis heute kaum effektive Therapiemöglichkeiten. Experten sehen eine der Hauptursachen in Deutschland darin, dass Forschungsprojekte bisher immer nur in Einzelanträgen gefördert wurden, die lediglich einen begrenzten Untersuchungsgegenstand hatten.

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Leben mit Depression: Frag bloß nicht, wie’s mir geht

Depressionen gehören weltweit zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen, von denen Menschen aller Altersstufen und Geschlechter, Gesunde wie chronisch Kranke, betroffen sein können. Dennoch herrscht – auch bei Fachkräften im Gesundheitswesen – nicht selten Hilflosigkeit, Unverständnis und Unwissenheit darüber, wie sich Depressionen äußern, wie diese zu erkennen oder Betroffene zu begleiten sind.

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Wanzenfreie Zone, Schutz vor Hausstaubmilben und Bettwanzen

Sie sind klein, bissig und keiner möchte sie zum Bettgefährten haben – und doch erobern ganze Horden von Bettwanzen derzeit menschliches Terrain. Die Einwohner der USA und speziell der Stadt New York können davon ein Lied singen: Hier wird in den letzten Monate die größte Bettwanzen-Invasion seit über 50 Jahren verzeichnet. Verbreitet durch Reisende befinden sich die kleinen Krabbeltiere aber auch in Europa und anderen Teilen der Welt auf dem Vormarsch. Im Kampf gegen die nachtaktiven Stechinsekten, die sich von Menschenblut ernähren, erweisen sich zugelassene Insektizide zunehmend als wirkungslos.

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