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Gesundheitstipps

Angst vorm Zahnarzt - moderne Methoden helfen Betroffenen

Der kreischende Bohrer, der Absauger im Mund, ausgeliefert in einem Stuhl liegend. Ein Zahnarztbesuch ist kein besonderer Spaß. Das geht den meisten Menschen so. Doch einige haben regelrechte Panik vorm Zahnarzt. Und das kann schlimme Folgen haben.

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Zehn „goldene Regeln“ von Notfallmedizinern für „gefühlte“ 40 Grad

Quelle: aboutpixel.deWetterexperten erwarten in einzelnen Regionen Deutschlands Temperaturen von bis zu 40 Grad. Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme sowie allgemeines Unwohlsein sind dann die typischen Symptome der Patienten, die sich in einer Notaufnahme vorstellen  oder dorthin gebracht werden. Häufig ist ein Flüssigkeitsmangel Ursache für die Beschwerden. Kleine Kinder und ältere Menschen reagieren dabei empfindlicher auf einen Flüssigkeitsverlust, z. B. durch Schwitzen, weil bei ihnen der Anteil von Flüssigkeit am Körpergewicht nur 50 Prozent ausmacht.

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Studie: Falsches Lüften im Sommer, Feuchte und Schimmel in vielen Kellern

Quelle: aboutpixel.deFalsches Lüften im Sommer verursacht häufig Feuchtigkeits- und Schimmelpilzschäden. Kellerräume sind davon am meisten betroffen. Kein Wunder, 62% der deutschen Bevölkerung sind fälschlicherweise davon überzeugt, dass ausgiebiges Lüften in den Sommermonaten die Bildung von Schimmelpilz vermeide. Nur 19% wissen, dass auch im Sommer Stoßlüften die richtige Wahl ist. Dies belegt eine aktuelle und repräsentative Befragung des Fachunternehmens ISOTEC.

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Öffnungszeiten müssen den Ansprüchen der Patienten entsprechen

Die Lebenswelt vieler Menschen verändert sich rasant. Das wirkt sich beispielsweise auf die Arbeitszeiten aus. Die Menschen sind länger im Büro, Termine verschieben sich in den Abend hinein, Reisen und auswärtige Verpflichtungen nehmen zu. "Das wirkt sich natürlich auch auf den Gesundheitsbereich aus. Wer krank ist oder sich um die Gesundheitsvorsorge kümmern möchte, muss wissen, dass er die benötigten Spezialisten dann erreichen kann, wenn er dafür Freiräume hat. Deshalb setzen wir in unserem Ärztenetzwerk Medplus Nordrhein auf besondere Öffnungszeiten", sagt Dr. Adrian Flohr.

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Probleme im Mund? Zahnersatz-Materialien sorgfältig auswählen – Konformitätserklärung anfordern

Kuratorium perfekter Zahnersatz gibt Tipps. Warum habe ich so ein Brennen im Mund? Kann das von Kronen, Brücken oder Prothesen kommen? Wenn der Verdacht auf eine Materialunverträglichkeit vorliegt, ist es wichtig zu wissen, aus welchen Materialien der Zahnersatz besteht. Und auch für die Planung neuer Versorgungen sind diese Informationen wertvoll. Das Kuratorium gibt dazu vier Tipps:

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Die Hohenstein Institute bieten Anti-Milben-Prüfungen an

Keine Chance für Hausstaubmilben - Die Hohenstein Institute bieten - deutschlandweit exklusiv - akkreditierte Anti-Milben-Prüfungen an. 8 von 24 Stunden des Tages verbringt der Mensch durchschnittlich mit Schlafen. Aufs Jahr hochgerechnet sind es also fast 3000 Stunden, in denen man sich im Bett bzw. auf der Matratze aufhält. Hier fühlen sich allerdings nicht nur Menschen wohl, sondern auch ca. 0,1 – 0,5 mm große Milben. Für Milben herrschen in Matratzen perfekte Bedingungen: Eine durchschnittliche Temperatur von 25 Grad, eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 70 Prozent sowie Hautschuppen des Menschen, von denen sich die weißen Spinnentiere ernähren. Zu finden sind Milben aber nicht nur in Matratzen, sondern auch in Bettwaren, Polstermöbeln und Teppichen.

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Bei Rückenschmerzen zum Zahnarzt?

Das Kuratorium perfekter Zahnersatz weist darauf hin: Rückenschmerzen können auf eine Fehlfunktion der Kiefergelenke zurückgeführt werden. Ursache können fehlende Zähne, Zähne knirschen oder ein schlecht sitzender Zahnersatz sein. „Beiß doch mal die Zähne zusammen!“, sagt der Volksmund, wenn es stressig wird. Wie eng Zähne und Körper zusammenwirken, lässt sich im Alltag leicht beobachten.

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Grippewelle 2015: Experten sprechen von Milliardenschaden

Die Grippewelle 2015 fiel außergewöhnlich heftig aus. Das war nicht nur äußerst unangenehm für die Erkrankten und anstrengend für Ärzte und Pflegepersonal, sondern zog auch die deutsche Wirtschaft erheblich in Mitleidenschaft. Ökonomen schätzen, dass die Grippewelle und ihre Folgen insgesamt einen Schaden von über zwei Milliarden Euro am Bruttoinlandsprodukt verursacht haben.

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