Der Übertragungsstandard für vertraulichen medizinischen Datentransfer, D2D (Doctor to Doctor), ist ab dem kommenden Jahr nur noch über KV-SafeNet nutzbar. Deshalb benötigen D- und H-Ärzte, die via D2D am elektronischen Datenaustausch mit den gesetzlichen Unfallversicherungsträgern (DALE-UV) teilnehmen, einen Zugang zum sicheren Netz der Kassenärztlichen Vereinigungen.

Als einziger KV-SafeNet-Provider bietet das Deutsche Gesundheitsnetz (DGN) eine breite Palette an zugelassenen Endgeräten - von der kompakten GUSbox® S bis hin zur professionellen Krankenhauslösung GUSbox® 19 Zoll.

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Wie aus dem aktuellen D2D-Newsletter der KV Telematik ARGE hervorgeht, wird die "aussterbende Technologie" ISDN den insgesamt rund 5.800 Durchgangs- und Heilbehandlungsärzten nur noch bis Ende 2011 zur Verfügung stehen. Ab Januar 2012 wird dann das KV-SafeNet als hardwarebasierte VPN-Lösung die einzige zugelassene Zugangstechnologie für D2D sein. Um am DALE-UV-Verfahren, das bereits seit 2007 komplett elektronisch abgewickelt wird, weiterhin teilnehmen zu können, müssen die Leistungserbringer von ISDN auf KV-SafeNet umstellen.

Die Anforderungen an die notwendige Hardware können je nach Arbeitsort des Arztes sehr unterschiedlich sein. "Unter allen KV-SafeNet-Providern bieten wir das größte Portfolio an unterschiedlichen Zugangsroutern", sagt DGN-Geschäftsführer Armin Flender. "So können wir die Bedürfnisse unserer Kunden sehr individuell bedienen." Als platz- und stromsparender Router im Zigarrenschachtel-Format, der ohne Lüfter auskommt, eignet sich die GUSbox® S zum Beispiel besonders für kleinere Praxen. Größere Praxen sind mit der GUSbox® XL gut beraten, die über einen stärkeren Prozessor und größeren Speicher verfügt. Die GUSbox® 19 Zoll lässt sich dank ihres Standardformats optimal in professionelle IT-Umgebungen integrieren. "So sind auch Kliniken und MVZ bestens für DALE-UV mit D2D gerüstet", erklärt Flender.

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