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Schlagworte der Themen sind zum Beispiel die personalisierte Medizin im Sport, neue Diagnostik und neue Therapien, kardiale Bildgebung, Muskelaufbau und Muskelerhalt, sowie das Sitzen als Risikofaktor. Diskutiert werden auch die Sporttherapien bei Tumorerkrankungen, der Konsum von Schmerzmitteln und die Sportmedizin für  Kinder- und Jugendliche. Für den Erhalt einer optimalen Gesundheit werden die Prozesse im Körper des Sportlers bis hin zur molekularen und Zell-Biologie von den Wissenschaftlern durchleuchtet.

Dem Image der Sportmedizin verleiht das einen großen Schub. Weltweit ist Deutschland auf den Gebieten der Sportwissenschaften und Sportmedizin ganz vorn dabei.   

 Sieben Fragen, sieben Antworten - Interview zum ersten Deutschen Olympischen Sportärztekongress (http://deutscher-olympischer-sportaerztekongress.de/news-presse/#tab-id-1)

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

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