Management

Foto: photocase.comÄrzte lassen sich vornehmlich in Gebieten mit hoher wirtschaftlicher Kaufkraft nieder. Das hat die Gesellschaft für Gesundheitsmarktanalyse (GGMA) im Auftrag der ArztData in Hamburg ermittelt. Die Analyse des medizinischen Kaufkraftindex bei Neuniederlasssungen sowie Praxisverlegungen zeigt, dass das Kriterium Kaufkraft bei der Standortwahl für Ärzte einen hohen Stellenwert hat.

Der deutsche Marktführer für IT-Managementsysteme im Krankenhaus hat die Weichen für langfristiges weltweites Wachstum gestellt: Am 17. Mai 2010 ist die Umwandlung der bisherigen K|M|S Vertrieb und Services GmbH in eine Aktiengesellschaft erfolgt.

„Wir müssen seitens der Politik mögliche Blockaden lösen, um den Medizinischen Informations-Technologien den Weg zu bahnen. Als nachhaltige Möglichkeit, im Gesundheitssystem Ressourcen zu schonen und nicht nur im ländlichen Raum die medizinische Versorgung zu verbessern.“

40 Prozent der Fach- und Führungskräfte deutscher Unternehmen bemängeln Defizite bei der Umsetzung neuer Vertriebstrends - beispielsweise Web-2.0-Tools wie Blogs und soziale Onlinenetzwerke. Um den Onlinevertrieb weiter in Richtung Social-Media-Vertrieb auszubauen, sind weitere Investitionen in die Kundenkommunikation im Internet geplant.

VHitG stellte Branchenbarometer 2010 vor. Das Branchenbarometer kombiniert eine Markterhebung der in deutschen Krankenhäusern real installierten Systeme mit einer Anwenderbefragung zur Usability (Nutzbarkeit) von Krankenhaus-IT. Erstmals floss zudem eine Managementbefragung innerhalb der VHitG-Unternehmen ein. Die Gesamtpublikation stellt damit valide Marktzahlen zur Verfügung und liefert Erkenntnisse zum Nutzen und der Zufriedenheit mit der eingesetzten IT.

Herr Prof Dr. med. Rudolf Ott hat seine aktive Tätigkeit als Chefarzt der Klinik für Viszeral-, Thorax- und Tumorchirurgie im Albertinen-Krankenhaus zum 30. April im gegenseitigen Einvernehmen beendet. Hintergrund sind unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich der strategischen Weiterentwicklung der Chirurgischen Klinik.

Der häufigste Grund für Patientenunzufriedenheit und Abwanderungen zu anderen Praxen sind lange Wartezeiten. Nach Angaben des Instituts für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) beträgt die durchschnittliche Wartezeit in hausärztlichen Praxen rund eine Stunde. Derart lange Wartezeiten greifen nicht nur die Nerven der Patienten an, sondern auch das Image der Arztpraxen.

Die Zukunft hat begonnen. Touchscreen war gestern. Heute macht der Medizintechnikhersteller KARL STORZ, zusammen mit seinem in Berlin ansässigem Tochterunternehmen how to organize GmbH, den OP-Saal „berührungslos". Dank natürlicher Handgesten, die von einem Tracker erkannt werden, kann der Chirurg Röntgenaufnahmen, 3D-Bilder, Endoskopiebilder und Videos sowie jegliche andere Dokumentenarten selektieren, anzeigen und markieren ohne seine Sterilität zu gefährden.

Pharma-Anbieter überzeugen mit professionellen Praxisberatungs-Angeboten. Der Bedarf an Beratung zu Fragen rund um die Führung des „Unternehmens Arztpraxis“ ist groß. Jeder dritte Arzt gibt inzwischen an, professionelle Unterstützung bei Einzelfragen oder eine Komplettberatung zu benötigen.

Foto: aboutpixel.deVerbraucher wünschen sich von Dienstleistern in Deutschland mehr Soforthilfeangebote im Internet. 72 Prozent der Kunden sind mit dem Informationsangebot auf den Firmenwebseiten unzufrieden. Sie kritisieren lückenhafte FAQ-Seiten sowie fehlende Live-Chats und Social-Media-Präsenz.