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Großer Bahnhof für Professor Pastor Walter Füllbrandt: Der langjährige Geschäftsführende Direktor des Albertinen-Diakoniewerks, der bereits Anfang der Woche sein 80. Lebensjahr vollendete, ist heute im Rahmen eines Festaktes geehrt worden. Unter den vielen Gratulanten war auch der Erste Bürgermeister a. D. und ehemalige Gesundheitssenator der Freien und Hansestadt Hamburg, Ortwin Runde. Er würdigte Professor Füllbrandt als einen Pionier im Kliniksektor, der etwa mit der Etablierung der geriatrischen Rehabilitation im Albertinen-Haus bundesweit neue Wege beschritten habe.

Pastor Füllbrandt und Albertinen seien in der öffentlichen Wahrnehmung immer eins gewesen; das Albertinen-Diakoniewerk sei unter seiner tatkräftigen, durchsetzungsstarken und immer optimistischen Führung zu einem wichtigen Akteur im Hamburger Gesundheitswesen geworden.

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Füllbrandt leitete das baptistische Albertinen-Diakoniewerk von 1964 bis 1995. In dieser Zeit traf er zahlreiche mutige strategische Entscheidungen, die noch heute das Werk prägen: Mit der Umstellung der Schwesternschaft von der traditionellen Mutterhausform zum Diakonieverband im Jahr 1970 wurde das Fundament geschaffen für ein modernes Unternehmen und einen Wachstumskurs, der bis heute anhält.

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