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Simulierende Patienten sind keine Seltenheit, aber simulierende Ärzte und Krankenhausmanager ...? Die von den Medizinern beklagten „Symptome“ sind freilich keine Kopf- und Bauchschmerzen, sondern Engpässe und Ineffizienzen, die sich negativ auf die Arbeitsabläufe und Kosten im Praxis- und Klinikalltag auswirken.

Wo aber liegen die Fehler im System? Und wie können sie behoben werden? Das herauszufinden, ist das Ziel einer Simulation. Am Computer lassen sich unterschiedliche Modelle und Mög-lichkeiten durchspielen und die richtigen Rezepte ableiten – ohne Risiken und Nebenwirkungen.

Große Praxen, Tageskliniken, MVZ oder Krankenhäuser müssen tagtäglich eine Vielzahl logistischer Aufgaben bewältigen: Patienten aufnehmen, untersuchen, behandeln, Mitar-beiter und Ressourcen (Geräte, Räume, OP-Bereiche) sinnvoll einsetzen, Materialien aller Art transportieren usw. Das funktioniert nicht immer reibungslos. Ungünstige Patienten- oder Behandlungspfade führen zu Leerlauf oder Wartezeit, zu Leerstand oder Überbelegung, zu Kosten und mangelnder Wirtschaftlichkeit.

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