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Dabei ist erkennbar, dass die Kommunen in Kooperation mit ortsansässigen Betrieben auch selbst „Geld in die Hand nehmen“ müssen. "Ohne qualifizierte Analysen, Szenarien- und Maßnahmenentwicklungen und Begleitung von Dritter Seite, geht das in den seltensten Fällen: Dazu reicht das Know how kaum aus", so der Geschäftsführer Adrian W.T. Dostal der Vilsbiburger Beratungsfirma. "Häufig muß einfach Neuland betreten werden und dabei schreckt das 'Dickicht' an Regelungen viele Akteure ab."

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Die Studie ermutigt Interessierte, Geplantes anzupacken und Bestehendes weiterzuentwickeln. Neben der ärztlichen Versorgungsplanung und zu berücksichtigender Bevölkerungsprognosen stehen Konzepte innerhalb des Gesundheitswesens und mit Einbezug des Zweiten Marktes im Vordergrund der Darstellung. Best Practice-Vernetzungen zwischen Gesundheitswesen und Zweitem Markt runden die Versorgungskonzepte ab. Nähere Informationen zur Studie, eine ausführliche Leseprobe und der Bestellkontakt sind zu finden unter www.dostal-partner.de.

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