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Während einer Nacht wechseln sich die Phasen ab. Ist der Schlaf gestört, kann sich der Organismus nicht regenerieren und das Risiko für seelische und körperliche Erkrankungen steigt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) misst Schlafstörungen die gleiche Bedeutung bei wie koronaren Herzkrankheiten, Diabetes mellitus oder Lungenkrebs. Sie hat daher den Schlaf neben Ernährung und Bewegung als dritte wichtige Säule für die Gesundheit in ihrem Kodex aufgenommen.

„Ein guter Schlaf ist für unsere Gesundheit elementar wichtig. Im Schlaf wird neue Energie für den nächsten Tag getankt“, sagt Günther W. Amann-Jennson, Schlafexperte und Buchautor von „Schlaf dich gesund“ und „Schlaf dich jung, fit und erfolgreich!“.

Tipps für einen guten und erholsamen Schlaf

Um gesund zu schlafen, kann man einiges tun: abends auf späte Mahlzeiten, schwarzen Tee oder Kaffee verzichten, einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus einhalten, also zu bestimmten Zeiten ins Bett gehen und aufstehen, oder aber Entspannungstechniken anwenden wie etwa Autogenes Training.

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