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Es kann mitunter schwierig sein, eine echte Depression von schlechter Laune zu unterscheiden. Bei einer Depression kommen zur miesen Stimmung in vielen Fällen eine generelle Lustlosigkeit und Schlafprobleme hinzu. Viele Betroffene nehmen außerdem zu. Eine ärztliche Konsultation kann dabei helfen, eine Diagnose zu stellen.

Viel Zeit im Freien und Bewegung können helfen

Generell lässt sich der Winterblues, wenn es sich nicht gerade um eine ausgewachsene Depression handelt, mit einigen einfachen Mitteln mindern. Weil das Tageslicht fehlt, ist ein Ansatz, dieses nachzuempfinden. Spezielle Lampen, die das Tageslicht imitieren, können viel bewirken.

Eine gute Idee sind auch ausgedehnte Winterspaziergänge. Im frisch eingeschneiten Wald hebt schon allein das Panorama die Stimmung. Die Bewegung an der frischen Luft und das Tageslicht tun jedoch Körper und Geist gut.

Sport ist generell sinnvoll, um die Laune zu bessern, weil dabei ebenfalls Serotonin ausgeschüttet wird. Am besten ist es, mehrmals pro Woche Sport zu machen. Wer sich mit Joggen quält, kann auch eine Sportart wählen, die ihm mehr Spaß macht - zum Beispiel Basketball oder Schwimmen.

Und wenn alles nichts hilft: Auch Stimmungsaufheller aus der Apotheke können helfen, im Winter wieder bessere Laune zu bekommen.

Der Winter ist auch ein guter Zeitpunkt, um dem nächsten Sommerurlaub zu planen. Zwar ist der noch etwas hin, aber die Vorfreude hebt nichtsdestotrotz die Stimmung.

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