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Wenn die Sonne scheint, haben die meisten Menschen automatisch gute Laune. Im Winter dagegen, wenn die Sonne häufig ganze Tage lang fast gar nicht zu sehen ist, stellt sich bei vielen der Winterblues ein. Die Stimmung wird ähnlich trüb wie das Wetter. Wem das auch so geht, der kann jedoch einige Dinge tun, um wieder bessere Laune zu bekommen.

Nur ein Winterblues - oder eine Depression?

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Der Grund für die häufig schlechtere Stimmung während der Wintermonate ist ein biologischer. Durch die mangelnde Sonneneinstrahlung und weniger Tageslicht wird weniger Serotonin ausgeschüttet - das sogenannte Glückshormon. Stattdessen schüttet der Körper vermehrt Melatonin aus, das schläfrig und träge macht. Manchen Menschen schlägt das Wetter so sehr aufs Gemüt, dass sie eine regelrechte Depression bekommen. Die lässt zwar meist mit den ersten Sonnentagen im Frühjahr wieder nach, ist für die Betroffenen während des Winters jedoch sehr belastend. In diesen Fällen sollte professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden.

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