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„Oft kommen Patienten mit unspezifischen Symptomen wie Kopfschmerzen, Blähungen, Hautrötungen oder auch Gemütsstörungen zu uns, bei denen die üblichen Testungen keinen Befund ergaben“, beschreibt der HNO-Arzt und Allergologe Dr. Herbert Zeuner die Situation in der Heidelberger Gemeinschaftspraxis, die er zusammen mit seinen Kollegen betreibt. Da eine Allergie gegen Pollen, Hausstaub oder Schimmelsporen eine andere Behandlung erfordert als eine Nahrungsmittelallergie Typ III, führt der Arzt auf Wunsch des Patienten und falls die Untersuchungen auf eine IgE-vermittelte Reaktion zu keinem Ergebnis führen, auch IgG-Tests durch. Seit dreieinhalb Jahren verwendet er dafür den FoodDetective, einen Soforttest, mit dem die 59 meistverzehrten Nahrungsmittel getestet werden können.

Kostengünstig und einfach zu handhaben

Gegenüber einer aufwändigen und teuren Untersuchung im Labor, die von der Krankenkasse nicht bezahlt wird, bringt der weltweit erste Soforttest dieser Art eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich: Alle nötigen Materialien, einschließlich Lanzette, Testplattform, Detektor- und Entwicklungsflüssigkeiten sind in dem Kit, das in Deutschland von der Micro-Medical Instrumente GmbH vertrieben wird, enthalten. Damit kann der Arzt seinem Patienten den Nachweis einer IgG-vermittelten Reaktion direkt in der Praxis anbieten. „Wir müssen nicht auf die Laborergebnisse warten, sondern können das Ergebnis nach nur 40 Minuten selbst ablesen. Dadurch kann ich die Untersuchung günstiger anbieten und schneller mit einer zielführenden Therapie beginnen“, erläutert Dr. Zeuner.

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